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Kann es gute Geschichten ohne SF-Bezug geben?

Das ist eine der Fragen, mit denen sich Michael K. Iwoleit beschäftigt. Und wenn er sich diesen Gedanken hingibt, nimmt er selten ein Blatt vor den Mund und ganz sicher schont er niemanden, dessen Dummheit eine aktive Leistung darstellt.

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Michael K. Iwoleit – offizielles Pressefoto

Schon vor ein Paar Jahren plante ich ein Interview mit ihm für den Fantasyguide, doch irgendwie stellte ich dann doch keine Fragen. Aber nun, 12 Jahre nachdem Michael Schmidt ihn befragte, wagte ich den Schritt und tat es!

Heraus kam ein sehr spannendes Interview. Manche mögen es für elitäres Geschwätz halten, aber ich finde, MKI hat eine Menge zu sagen, mit dem man sich durchaus konstruktiv auseinander setzen kann.

Also ran an die Tasten, wenn euch etwas einfällt zum: Gespräch mit Michael K. Iwoleit

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Mein Bäumchen, dein Bäumchen

Erwartungen sind ja immer so ein unzuverlässiges Ding. Gerade, wenn man sich ein paar Jährchen auf das Erscheinen eines Buches freut, sammeln sich da immer größere Berge an und es wird ziemlich schwer für das dann endlich eintrudelnde Werk, jenen hohen Gipfel zu erklimmen.

Also eher alles meine eigene Schuld. Familienvater-typisch halt.

Nach der Klärung der Schuldfrage nun zum Thema. 2008 erschien der letzte Teil der Argona-Trilogie von Armin Rößler und schon schnell avancierte das Sticheln bezüglich des nächsten Argona-Romans im SFN zu einem Running Gag, den Armin alsbald überhaupt nicht mehr lustig fand.

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Armin Rößler mit seiner Nadir-Variante auf dem BuCon 2017

Trotz allem konnte Armin nun ganz stolz auf dem BuCon Die Nadir-Variante präsentieren und auch ich besorgte mir dort mein Exemplar.

Der Roman spielt im Argona-Universum zeitlich vor der Trilogie und verfügt mit Paz Nadir über eine auch dort vorkommende Figur. Wir erfahren, wo Nadir herkommt und welche tragischen Abenteuer ihn prägten. Verknüpft wird das mit einem kosmischen Rätsel um eine Lebensform, die eine große Bedeutung im Leben mehrerer Alien-Rassen besitzt.
Die Nadir-Variante ist ein plotgetriebener Roman, der zwar besonderen Wert auf die Ausarbeitung seiner Charaktere legt, mir aber in der Konstruktion nicht ganz schlüssig vorkam.

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Die Nadir-Variante von Armin Rößler, Cover: Slava Gerj

Auch wenn ich jetzt nicht so begeistert bin und mir etwas mehr versprochen hatte, soll euch das nicht daran hindern, Armins Roman eine Chance zu geben. Kauft euch das hübsche Buch und vertreibt den Novemberblues an Bord der Kiste!

Etwas mehr zum Werk in meiner Rezi: Die Nadir-Variante von Armin Rößler

Frühstücksfreuden

Letztes Wochenende rückte ich meinen SUBs zu Leibe. Ein neues Regal wurde an die Wand geschraubt, etwa neun neue Regalmeter. Neben den ungelesenen Büchern hatten sich auch schon einige Stapel mit gelesenen Büchern angesammelt, die ich mangels Platz nicht ordentlich einsortieren konnte.

Nun sind sie alle weg. Mein neuer SUB hat derzeit nur vierzehn Bücher, die anderen finde ich jetzt ganz easy im Regal. Beim Durchgucken der Bücher und dem Erstellen einer gewissen Dringlichkeitsrangliste ergab sich für die nächste Zeit ein gewisser Überschuss an Abenteuerbüchern aus SF und Fantasy. Das werde ich bestimmt nicht durchhalten und bald wieder umsortieren. Ohne Abwechslung geht das bei mir nicht.
Aber ich bin ja selbst Schuld und hole mir all diese Bücher, weil ich sie ja auch unbedingt lesen will.

So hab ich mich auch auf den siebten Band der SF-Reihe O.R.I.O.N. von Guido Krain gefreut. Vor kurzem las ich ja seinen Auftaktband zu Dystonia, in dem er ziemlich explizit Gewalt und Sex zusammenmischt.

Tja, Friedhof der Assassine ist davon nicht allzu weit entfernt. Zumindest was unseren Oberschweinigel Lorn anbelangt, der sich mit seinen Machsprüchen regelmäßig in die Nesseln setzt.

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Friedhof der Assassine von Guido Krain, Cover: Shikomo

Allerdings stehen im Zentrum des Romans diverse technische wie psychologische Schäden. Die EOS ist nach einem Notsprung zwar der Vernichtung durch die Zaquin entkommen, doch die Verluste sind bitter, das Schiff schwer beschädigt, der Hauptcomputer irreparabel beschädigt. Zwar kann unser blaues Wunder Pali daran etwas richten, doch der Verlust ihrer Mutter ist auch für sie kein Pappenstiel. Und dann bewegt sich der Roman immer mehr in Richtung Horror. Eigentlich bin ich ja kein Horror-Fan, aber Guidos Mischung aus Science-Fiction und Horror ist mehr als lesbar. Er macht das auch deutlich besser als das grottenschlechte War Trek von CBS.
Und im Gegensatz dazu werde ich O.R.I.O.N. auch zum achten Teil folgen.

Aber hier erst einmal der Link zur Rezi von Band 7: Friedhof der Assassine von Guido Krain

Bis zum Ende der Unsterblichkeit

Eigentlich mag ich überhaupt keine Dystopien und doch stolpere ich dieses Jahr andauernd über sie. Völlig ungeplant natürlich.

Marc Spänis Westlake Haven Projekt kannte ich bereits durch seine Lesung in Second Life beim 2016 eBook-Event der Brennenden Buchstaben und als er dann in einer Rundmail das Erscheinen des Buches ankündigte, rief ich instinktiv »Hier!«.
Und Dank einer sturmverzögerten Heimreise konnte ich die Lektüre auch recht flink beenden.

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Westlake Haven von Marc Späni

Westlake Haven ist ein Episodenroman geworden, der in neun Kapiteln den Lebenszyklus einer Welt beschreibt, die sich der Virtualisierung hingibt. Als MMO-Spieler und Nutzer virtueller Events im Second Life ist eine virtualisierte Gesellschaft für mich nicht nur vorstellbar, sondern auch zu einem guten Stück real. Insofern hatte ich keine Schwierigkeiten Marcs Gedanken zu folgen.

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Marc mit einer Vorschau ins Buch 2016 in Second Life

Spannend waren für mich vor allem die Passagen, in denen es um das Sterben ging. War es ja früher noch üblich, dass eine Spielfigur starb und man von vorne beginnen musste, bieten die meisten Spiele heute die Möglichkeit, die Figur so gut wie verlustfrei weiter zu spielen. Überträgt man das auf einen Menschen, der nur noch als virtuelles Bewusstsein existiert, stellt sich bald die Frage, wie das mit dem Tod laufen sollte.

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Bereits 2015 präsentierte Marc den »West Lake Blues« in SL

Das Hochladen auf einem Computer wird ja oft mit der Motivation verknüpft, dem Tod zu entgehen. Ist man dann aber zur Software geworden, könnte man unsterblich sein. Wenn die virtuelle Umgebung das Sterben nicht zulässt, hat kein hochgeladenes Bewusstsein die Chance, sein Leben selbst zu beenden. Bei Marc kommen Suizid-Anbieter ins Spiel, quasi Softwareanbieter mit einem Tool, der den Menschen löscht.
Doch Marc zieht seine Dystopie konsequent durch. Welche Auswirkungen hat es auf die reale Gesellschaft, wenn immer mehr ins virtuelle Leben wechselt?

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Erst jüngst beim Ersten Virtuellen Literaturcon stellte er das fertige Buch vor

Das bearbeitet er ziemlich faszinierend und wer sich das großformatige Buch nicht kaufen möchte, kann sich bei Marc das kostenlose PDF holen. Eine feine Sache, wie ich finde.

Das ungewöhnliche Format ist den Bildern geschuldet, die Marc mit Bleistift und viel Geschick anfertigte und die nicht etwa normale Illustrationen sind, sondern Werbetexte, Zeitungsartikel, Fotos bis hin zu fiktiven Wiki-Einträgen – alles handgezeichnet. Ein Buch, mit etlichen Litern Herzblut genährt.

Eine Rezi gibt’s wie gewohnt drüben in den virtuellen Weiten des Fantasyguides: Westlake Haven von Marc Späni.

Gebt dem Mann im Labor noch ein Bier!

Seit einigen Jahren höre ich Podcasts. Eigentlich nur noch eines seit Viva Britannia schweigt.

Methodisch Inkorrekt ist ein Physik-Podcast von Nicolas Wöhrl und Reinhard Remfort. Als ich es für mich entdeckte, hatte ich den Plan, alles von Anfang an zu hören. Damals erschien gerade Folge 60. Doch schnell gab ich es auf. Ich schnalle mir die Kopfhörer eigentlich nur um auf dem kurzen Stück von zu Hause bis zur S-Bahn und zurück. Jeweils etwa 15 Minuten Fußmarsch und das reicht bei weitem nicht aus, um in zwei Wochen eine Folge MinKorrekt zu hören. Meist hat die Folge am Ende der ersten Woche noch nicht mal richtig begonnen. Die beiden Herren Physiker sind ausgelassene Plauderer.

Inzwischen lade ich mir immer die neueste Folge, wenn ich eine beendet habe, sodass ich meist zwei oder drei überspringe.

Aber ich bin großer Fan ihrer Physikerklärungen, mag die Themen und freue mich jedes Jahr auf die Sondersendung zu den Nobelpreisen. Und nun gab es per Twitter den Hinweis, dass sich jemand gefunden hätte um Reinhard eine Bühne in Berlin zu bieten, auf dass er dort sein Buch vorstellen möge.

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Das c-base ist ein Raumschiff unter Berlin

Ein Hackerclub an der Jannowitzbrücke, von dem ich noch nie etwas gehört habe. Das c-base enthält auch Seminarräume, eine coole Bar und jede Menge technisches Interieur. Man fühlt sich sofort heimisch. Noch nie sah ich bei einer Lesung überhaupt jemanden, der nebenbei am Laptop arbeitete, hier war es der Normalfall. Und ich deutlich über dem Durchschnittsalter.

Reinhard war schon anwesend und plauderte munter mit den c-base Leuten, was mir Zeit ließ, ein Bierchen zu holen und einen guten Platz zu besetzen.

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Reinhard bleibt locker

Wenn man die Stimme und das Bild eines Autoren bereits kennt, ist die Überraschung bei einer Lesung nicht so groß, zumal ich den eigentlichen Schock schon vor Jahren überwunden hatte, da ich nach dem reinen Hören, die Bilder der beiden Podcaster jeweils dem anderen zugeordnet hätte.

Aber Reinhard ist durch Science-Slams und Studentenknechten zum Leseprofi geworden und so strahlte er vom ersten Moment an goldige Ruhe aus.

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Er kann es methodisch korrekt!

Sein Buch heißt Methodisch korrektes Biertrinken und liefert eine witzige Rahmenhandlung: Das Geschehen in einer WG an einem Silvesterabend.

Es bietet jede Menge Gelegenheit für physikalische Phänomene im Zusammenhang mit Bier und Reinhard widmet sich dann auch stets sehr lesbar den Erklärungen. Das tat er auch in der Lesung samt life vorgeführten Experimenten. So erfuhren wir etwas über Tränen in Weingläsern oder Geschwindigkeiten geschüttelter Bierdosen.

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Das Experiment der Woche

Höhepunkt war natürlich die Schlacht zwischen zwei WGs und der besonderen Verwendung einer schwedischen Fischdelikatesse inklusiver kurzer Einführung in Raketentechnik.

Definitiv ein Heidenspaß und wie immer sehr lehrreich. Und was hab ich gelernt? Natürlich methodisch korrekt Bier zu trinken und Pressefotos von Physiklaboren zu misstrauen.

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Hatte Spass: Reinhard in Berlin

Es funktioniert!

Kein Mitleid für Karl!

Dass es kein einfacher Abend werden würde, war mir von Anfang an klar.

Am Sonntag las Bernhard Giersche aus seinem Buch Kampf dem Karl

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Karl ist der Krebs, der ihm im August diagnostiziert wurde und dem er nun Monat für Monat Lebenszeit abringt. Dass Bernhard darüber schreiben kann, ist ein großes Glück für Betroffene, für uns alle.

Das Bühnenbild passte Miara Lubitsch exakt nach Bernhards Wünschen an, Kirsten und Thorsten Küper fuhren selbst nach Lippstadt und führten die Lesung direkt aus Giselas und Bernhards Wohnzimmer durch.

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Bernhard Giersche

Seraph Nirvana und die Villa unterstützten den Abend durch einen Livestream bei Youtube.

Bernhard verlor zunächst ein paar Worte zum Bühnenbild. Es geht um Tod, Sterben, Krebs. Der Tod ist integraler Teil des Lebens, ist überall, kann uns jederzeit treffen. Das alles symbolisiert das Bühnenbild mit den schwarzen Schemen und den vielen rumwuselnden Krebsen.

Natürlich stand die Frage im Raum: Wie geht’s Bernhard? Jetzt ganz gut, erklärte er. Nervös wegen der Lesung, vor allem weil er der Protagonist ist. Bernhard war erstaunt über die Anzahl der Interessierten – mit ihm waren 28 Avatare anwesend, über hundert verfolgten den Live-Stream.

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Die Schmerzen sind im Griff, aber die Krankheit ist eine Achterbahnfahrt.

Die Lesung stellt etwas Besonderes dar. Bernhard hat sehr früh via Facebook gepostet und dort über seine Krankheit berichtet.

Sein Bericht vom ersten Tag, vom Weg aus der Praxis nach Hause mit dem irrsinnig erscheinenden Umweg über die Tanke um Brötchen und Zigaretten zu kaufen – ein Alptraumtag.

Bernhard suchte die Öffentlichkeit, weil er den Schwätzern Wind aus den Segeln nehmen wollte. Er hat’s nicht bereut, auch wenn ihm nicht klar war, was er damit losschlug. Es ist ein Ventil für ihn, über Dinge zu schreiben, die einen belasten. Eine Möglichkeit, Dinge die einem passieren Revue passieren zu lassen. Aber Reaktionen in diesem Umfang hatte er nicht erwartet.

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Und was bewirkt das Buch? Er stellte fest, dass solche Themen tabuisiert werden, selbst Betroffene hadern damit. Bernhard hat die Hoffnung, etwas in Gang gesetzt zu haben, im Kleinen, dass die Betroffenen sprechen können.

Aus den Einträgen bei Facebook, aus der ganzen Scheiße ist sein drittes Buch entstanden: Kampf dem Karl.

Bernhard las uns zunächst die ersten beiden Einträge vor, reine Tagebucheinträge, in Form gebracht von Heidi Christina Jaax, der Herausgeberin des Buches. Thorsten Küper präsentierte dann noch eine erste Pressemeldung, bevor Bernhard weiterlas.

Es gibt schon einen zweiten Band, ein dritter ist ein Wunschtraum.

Wer Bernhard life erleben möchte, kann das am 15.11.2017 im Kulturhospital Atelier Udo Tschorn, Hospitalstraße 8, in Lippstadt tun.

Karl ist kein leichter Gegner, aber er bekommt bis zu Letzt Gegenwind.

Es war ein schwerer Abend, man denkt schnell an all die eigenen Verluste, erinnert sich an all die anderen Kämpfe. Aber das Zuhören ist wichtig. Niemand sollte allein kämpfen müssen.

Die Unausweichlichkeit des Scheiterns

Junktown von Matthias Oden hatte mich im Mai total überrascht. Ein hochklassiges SF-Debüt voller Anspielungen, Wortwitz und trotz düsterster Dystopie sehr unterhaltsam.

So in etwa steht’s auch in meiner Rezi.

Da Matthias einst auch ein paar Rezensionen für den Fantasyguide verfasste, bot es sich an, die Sache mit einem Interview zu vertiefen. Die Fragen hatte ich schnell zusammen.

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Matthias Oden, Foto von Sarah El-Wassimy

Doch dem Matthias kamen immer ein paar Dinge dazwischen, sodass erst jetzt die Antworten ihre Fragen fanden und sich jetzt im Fantasyguide befinden.

Große Klasse fand ich, dass er sich auch vor schwierigen Fragen nicht drückte und sich ihrer zumindest aus meiner Sicht befriedigend entledigte.

Es ist immer toll, ein längerfristiges Projekt zu beenden, zumal sich derzeit wieder so einiges bei mir häuft. Aber besser als Langeweile zu schieben.

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