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Was lange währt, wird NOVA

Im Januar standen wieder einmal die Nominierungen für den Kurd Laßwitz Preis an und da ich dem leidgeprüften Blick von Udo Klotz selbst dann nicht widerstehen kann, wenn er nur in meiner Einbildung aus der Erinnerungsmail auf mich herniederfährt, griff ich mir endlich die 25. Ausgabe des SF-Magazins NOVA, um wenigstens ein paar Ideen für die Kurzgeschichten-Kategorie zu bekommen.

Die 25 erschien zwei Jahre nach der 24 und wenige Wochen vor der 26. Verlagswechselbedingt hatte ich die 26 dann auch vor der 25 im Haus. Und kein Bock, sie zu lesen. 2018 wurde ich mit Phantastik-Anthologien zugeschüttet. So gern ich auch Kurzgeschichten lese, reichen mir davon zwei Bände im Jahr vollkommen aus. Denn meiner Erfahrung nach gibt es einfach kaum mehr als ein Dutzend wirklich guter Storys pro Jahrgang und diese aus hundert Anthos rauszufinden würde bedeuten, tausend mittelmäßige bis miese Geschichten lesen zu müssen.

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NOVA 25, Cover von Olaf G. Hilscher

Theoretisch steht das NOVA-Team für eine exzellente Story-Auswahl, sodass ich also zumindest eine brauchbare Chance habe, dort nominierungswürdige Kandidaten zu finden. Tatsächlich fand ich sie auch. Allerdings war das schon ein heftiges Gekratze in den Ecken und restlos zufrieden bin ich mit der 25 nicht. Und noch etwas unmotivierter, die 26 zu lesen.

Wer sich vom seltsam langweiligen Titelbild nicht abschrecken lässt, sollte sich auf jeden Fall »Entkoppelt« von Marcus Hammerschmitt und »Enola in Ewigkeit« von Thomas Sieber ansehen. Zwei wunderbar erzählte Geschichten und gerade »Enola« hat das gewisse Etwas. Aber ich bin schon länger Fan der Geschichten von Thomas Sieber.

In meiner Rezi gehe ich auf die einzelnen Texte der NOVA 25 näher ein, hier deshalb nur der Verweis darauf: Nova 25 herausgegeben von Olaf G. Hilscher und Michael K. Iwoleit

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Punkerknacker

Während sich Karl Nagel 1979 die gefärbten Haare steifseifte, biss ich eine Lehrerin, die mich zur Direktorin schleifen wollte. Im Grunde waren wir für einen kurzen Zeitraum im Punksein vereint. Nur wusste ich das damals nicht und heute auch erst seit ein paar Tagen. Denn jetzt habe ich Karl Nagels literarisches Spätwerk »Schlund« ergründet.
Er hatte mich wegen einer Rezension angeschrieben, weil Frank Böhmert meinte, ich sei »stets neugierig und gern am Besprechen«.

Bis dato sagten mir weder Karl Nagel noch Peter Altenburg etwas. Klar, von den Chaostagen hatte ich schon gehört, aber eher von deren destruktiven Seiten. Aber tatsächlich hatte mich das Anschreiben neugierig gemacht.

schlund

Schlund von Karl Nagel

»Schlund« ist ein schräges Buch, da es autobiografische Erinnerungen mit Hintergründen zu Musik und Leuten der Punk-Hochzeit verquirrlt und auch noch eine abgefahrene Dystopie enthält. Ich erfuhr hier erstmals von der Existenz einer ganzen Menge deutscher Bands, die einst provozierten, Skandale auslösten oder einfach nur krachende Gigs ablieferten.
Meine musikalischen Punkabenteuer damals hatten mit Die Ärzte und Sabber von Billy Idol zu tun. Im noch kreuzbraven Friedrichshain bestand Punk für mich zumindest hauptsächlich aus speziellen Klamotten und Zubehör.

In »Schlund« erfährt man aus einer sehr subjektiven Sicht eine ganze Menge mehr darüber, was Punk sein konnte, was nicht und wohin sich das alles entwickelte oder verrottete. Es gibt einige Kapitel, die etwas auf der Stelle treten, aber das löst Karl Nagel durch das dystopische Ende noch ganz geschickt auf.
Wirklich großartig sind die vielen Foto-Collagen. Die verwildern das Buch auf eine schaurigschöne Weise, auch wenn das jetzt kitschig klingt, aber ich hab mich beim Umblättern immer auf das nächste Bild gefreut.

Vor einem Jahr las ich den letzten Teil von Mark Twains geheimer Autobiographie, dieses Jahr »Schlund« von Karl Nagel – ich denk, die beiden hätten sich prächtig verstanden.

Übrigens bekam der »Schlund«-Verleger Klaus Farin grad das Bundesverdienstkreuz.  Zumindest stand das überall im Netz. Auf der HP des Präsidenten ist man noch im Dezember. Das Dingens gab es nicht wegen »Schlund«, zumindest offiziell nicht. Wer weiß schon, wen die Punker von einst heute nicht alles unterwandert haben …

Zu meiner Rezi im Fantasyguide geht’s hier lang: Schlund von Karl Nagel

Die Welt dreht sich einfach nicht weiter

Trotz Internet und GPS habe ich oft das Gefühl, wir als Menschheit kommen keinen wichtigen Schritt voran. Für schnellen Profit wird die Umwelt zerstört, werden andere Menschen ausgebeutet und ermordet. Wie man an den Dieselbetrügern und Monsanto sieht, auch völlig straffrei.

Erschreckend zu sehen, dass bestimmte Idiotien immer wieder kehren, egal wie oft man dagegen ankämpft.

»The Word for World is Forest« von Ursula K. Le Guin ist so ein aufrüttelndes Zeichen gegen Rassismus, Umweltzerstörung und Diskriminierung.

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The Word for World is Forest von Ursula K. Le Guin, Cover: Darell Gulin und Jamie Stafford-Hill

1972 erschienen und Hugo-prämiert, gehört es zu den bekanntesten Werken der im letzten Jahr verstorbenen Autorin und ein Lesezirkel im SFN bot mir die Gelegenheit, diese Lücke endlich zu schließen. Da es keine aktuelle deutsche Ausgabe des Werkes gibt (von Plänen dafür habe ich unken hören), erwarb ich im Otherland eine englischsprachige Ausgabe von 2010.

Während der Lektüre verstärkte sich mein Eindruck immer mehr, dass Le Guin da eine Entwicklung beschreibt, die sich leider genauso auch gerade auf unserem Planeten abspielt. Für Holz und Drogen wird Urwald gerodet und Eingeborene ermordet. Auch die Verachtung gegenüber Frauen und Nichtweiße findet sich gefühlt genauso auch heute. Immer noch.

Ziemlich erschreckend und deprimierend. Wo bleibt unsere Liga der Intelligenz, dies zu ächten und verbieten?

Nichtsdestotrotz war es eine lohnenswerte Lektüre für mich. Ich konnte zudem endlich einmal wieder ein Buch im englischen Original lesen und es ging sogar erstaunlich gut. An wichtigen Stellen musste ich schon gründlich nachdenken, aber insgesamt konnte ich das Buch flüssig lesen. Le Guin zählt zu Recht zu den wichtigen literarischen Stimmen, und vielleicht bewirken ihre Werke ja doch irgendwann etwas.

Wie gewohnt, gibt es eine etwas ausführlichere Besprechung drüben im Fantasyguide: The Word for World is Forest von Ursula K. Le Guin

Grüße aus der Post-Computerära

Ich erinnere mich an eine Schulstunde, da stellten zwei der schulisch schlechtesten Jungs die Programmiersprache Basic vor. In einer perfekten Welt hätte man das Interesse der beiden nutzen und weiter entwickeln können. Nun ja, wir wissen, die DDR war das Gegenteil von perfekt und beide konnten bis zum Ende der Zehnten nicht fließend lesen.
Mir gaben diesen seltsamen Zeilen überhaupt nichts. Mein Verständnis von Logik und Abläufen beschränkte sich im Wesentlichen auf das Umblättern von Seiten in Büchern und dem Fortgang antiker Geschichte.
Heute bin ich Anwendungsentwickler und Logik ist mir fremd wie eh und je.

Uwe Post nahm da einen anderen Weg und an seinen Jugenderinnerungen dürfen wir nun in Form der kleinen Flunkerei »für immer 8 BIT« teilhaben.

für immer 8 BIT

für immer 8 BIT von Uwe Post

Der Uwe-ähnliche Erzähler ist 16, ein Computerfreak und in Anna verschossen. Als er sie mit einem Fahrrad-Platten trifft und ihr seine Pumpe leiht, hat er den rettenden Einfall, ihr einen Nachhilfetausch vorzuschlagen. Er hilft ihr bei Mathe, sie ihm in Englisch. Anna ist einverstanden. Beim ersten Mathenachmittag entdeckt unser schüchterner Teenie den ungenutzten Atari von Annas Vater. Schon bald stecken die beiden nicht nur unter einer Decke sondern mitten in heißer Software-Produktion …

Ich hatte beim Lesen ständig ein Grinsen im Gesicht. Das lag vor allem daran, dass ich mich an meine eigenen Probleme mit den ersten peinlichen und peinvollen Kontaktversuchen zu Mädchen erinnerte und Uwe Post das mit einer herzerwärmenden Lockerheit erzählt. Er ist ein Humorist und hat daher keinerlei Mühe, selbst die komplizierteste Szene zwischen zwei jungen Menschen charmant und witzig darzustellen.

Etwas schwierig wurde es, als ich mich entscheiden musste, wir die Handlung weitergeht und selbst das Ende besteht aus diversen Abzweigungen. Mein Favorit ist Diskette 8 und was das bedeutet findet ihr nur heraus, wenn ihr das kleene Büchlein selber lest.

Mein Spaß daran war jedenfalls groß und ein klein wenig mehr darüber verrate ich in meiner Fantasyguide-Rezi: für immer 8 BIT von Uwe Post

Im Märchen hört dich jeder schreien

Wenn es um wahres Heldentum geht spricht zwar niemand von uns RezensentInnen, jedoch kann ich einfach nicht verleugnen, welche Heldentaten mit dem Rezensieren verbunden sind.

Das Lesen ist ja meist eine große Freude und sich der eigenen Leidenschaft hinzugeben, scheint nicht ganz so bewundernswert zu sein. Nutzt man während des Lesens öffentliche Verkehrsmittel, kommen zum Teil enorme Mühen und Qualen hinzu. Davon hört man schon seltener etwas.
Ab und zu wird man von Deadlines gejagt oder von ungeduldigen AutorInnen, VerlegerInnen oder RedakteurInnen – verstörend und in Summe durchaus eine Last.
Auch der Mangel an Feedback, von Lob ganz schweigen, lässt das Rezensieren zu einer einsamen Aufopferung für die Literatur werden.
Ganz besonders gigantisch wird die Kraftanstrengung, will man sich ausführlich zu einer Anthologie äußern. Stunde um Stunde schreibt man sich die Finger wund und hofft, wie die Beteiligten der Anthologie, auf ein paar am Text Interessierte.
Und schreien wir nach Anerkennung, Grundeinkommen oder Buchpreiswürdigung?

Nein!
Allein die Gewissheit, unsere bescheidene Meinung der Welt als Geschenk dargereicht zu haben, reicht uns aus. Heldenhaft im reinsten Sinne des Wortes und hätte mich die Herausgeberin Ina Pleines gefragt, was ich dazu meinte, dass es Helden nur im Märchen gäbe, so käme meine Antwort aus glanzerfüllter Rezensentenmine:

Oh, nein! Schaut her, der Helden hehrer Schar erwächst durch uns ein stilles Heer!

Sie hat aber nicht mich gefragt, sondern in Zusammenarbeit mit dem Verlag Schwarzer Ritter einen Wettbewerb veranstaltet. Und bereits im letzten Jahr fügte sie zwölf Geschichten zur Fantasy-Anthologie »Helden gibt es nur im Märchen« zusammen.

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Helden gibt es nur im Märchen herausgegeben von Ina Elena Pleines, Cover: Rudy Eizenhöfer

Davon erfuhr ich damals auch, da der rührige Verleger Hagen Tronje Grützmacher mir jedes seiner Büchlein sehr ans Herz legt, jedoch brennt die Leidenschaft für Fantasy bei mir auf kleiner Flamme.
Dann ergab es sich jedoch, dass ein wackerer Recke jener Anthologie zu einem Mitstreiter in einer Fantasyguide-Anthologie wurde, und die Gelegenheit beim Schopfe griff, mich mit der Bitte um eine Helden-Rezi zu belatschern.

Wäre es vielleicht heldenhafter gewesen, diese Bitte abzulehnen?

Ich hatte Glück. Die Qualität der Geschichten überraschte mich, was vor allem daran lag, dass die Autorinnen und Autoren sich wirklich große Mühe damit gaben, den klassischen Fantasy-Helden gegen den Strich zu bürsten. Kein Grim&Gritty, kein Zaubererinternat und nur ein paar kleine, auf links gedrehte Heldenreisen fanden sich in den Geschichten.

Wie Herakles einst ergriff ich nach der Lektüre die Blöcke von Tastatur und verfasste heldenhaft ein ausführliches Textkonvolut: Helden gibt es nur im Märchen herausgegeben von Ina Elena Pleines

Ohne Mond kann ja jede!

Trübe Wintertage bringen mich Frau Luna nicht wirklich näher und ein bisschen hoffe ich ja, diese langen Abende mit Buch und Wein gemütlich im Sessel zu verbringen, jedoch wo ist dieser Obiwan, wenn man ihn braucht, das antagonistisch handelnde Universum zu verstehen?

Aber werf ich mal das Dubistschuldstöckchen nicht zu den tollen Toten, sondern eile, die Bücherstapel zu bezwingen …

Das jüngste Werk von Michael Marrak erwarb ich schon im Oktober auf dem BuCon und beim Signieren beichtete der Meister, dass er damit die deutsche Ausgabe zum ersten Mal in den Händen halte. Kurz beäugte er es, ob sein Satz korrekt die Druckerei verließ und fast wäre er vor lauter Begeisterung gar nicht mehr dazu gekommen, den magischen Stift zu benutzen.

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Skeptischer Meisterblick: Michael Marrak auf dem BuCon 2018

Auch wenn ich mich sehr auf die Wiederkehr in das Universum des »Kanons mechanischer Seelen« freute, kam ich erst jetzt dazu, mich erneut von Ninive an die Hand nehmen zu lassen und durch ihre abgedrehte, wunderbare Welt zu wandeln.

»Die Reise zum Mittelpunkt der Zeit« ist ein rasantes und witziges Abenteuer in der Stadt von Aris, der im »Kanon« ja seine Fähigkeit verlor, Gegenstände zu beseelen. Aber das brachte ihn auf die Idee, nach dem verschwundenen Mond der Erde zu forschen.
Und der Depp vergisst darüber Ninive.

Mir wäre das nicht passiert und Aris hat meine Ivi auch gar nicht verdient!

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Die Reise zum Mittelpunkt der Zeit von Michael Marrak

Der Herr Marrak hatte aber wohl Mitleid und so hilft sie ihm denn nach der wohlverdienten und bestimmt zu sanften Ohrfeige bei seiner Suche.
Dabei dürfen wir eine herrlich skurrile Stadtlandschaft bewundern, die so vollgestopft ist mit phantastischen Ideen, dass ich sehr hoffe, auch hierher zurückkehren zu dürfen.
Ein großer, lustiger Spaß mit genau den richtigen Einsprengseln Melancholie. Ein perfektes Buch zur Wiedereröffnung einer Bibliothek.

Ein bisschen mehr dann drüben im Mondschein des Fantasyguides: Die Reise zum Mittelpunkt der Zeit von Michael Marrak

Da kommt des dunklen Königs Komet

Bücher, die ich schon immer mal lesen wollte, aber dann vergaß, gibt es eine Menge und so hilft dann manchmal nur ein Zaunpfahl. Solch einer kam beim BuCon in Form des wunderbaren Oliver Plaschka höchstpersönlich und megaspontan erwarb ich die Neuausgabe von Fairwater, bettelte um eine Signatur und hab es jetzt auch tatsächlich fast instant gelesen.

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Oliver signiert mein Exemplar auf dem BuCon 2018

Es ist kein einfaches, wenn auch wunderlich phantastisches Buch. Das fängt schon mit dem geprägten Cover an. Beim Lesen fahren die Finger immer wieder über die Verschnörkelungen und passen ganz prächtig zu den Verschlingungen von Zeit und Figuren im Buch. das ganze ist ein großes Rätselspiel, wie Oliver Kotowski in seiner Rezi zur Erstausgabe vor zehn Jahren so treffend formulierte. Ich habe sie extra erst nach meiner Lektüre gelesen und beschloss dann beim Verfassen meiner Rezi, dass Olli eigentlich alles und viel schlüssiger zum Inhalt schrieb, als dass ich da noch wesentliches hinzufügen könnte.

Das Ergründen dessen, was da nun in Fairwater geschah, fühlt sich sehr intim an, das möchte ich gar nicht groß breitkauen. Denn in Fairwater geht es darum, was für wen real ist. viele Figuren splittern sich in neue Figuren und Perspektiven auf. Manchmal verlor ich den Überblick, wer nun zu wem und wessen Vergangenheit gehört. Einiges klärt sich auf, vieles ist aber Interpretation. Faiwater ist ein magisches Buch. Ein Buch voller Lyrik, zerfließender Bilderwelten, Träume, Gedankenströme und alles fließt in den unzähligen Flüssen und Kanälen der Stadt, wächst in den fast verlassenen Betrieben und in den geheimnisvollen Gärten der Stadt zu einem Geschichtenknäuel, in dem man in beliebige Richtungen irren kann. Oder zu suchen beginnt.

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Fairwater von Oliver Plaschka, Cover: Sarah Borchart

Das ist Phantastik, wie ich sie liebe. Barock in der Fülle an Zitaten und Anspielungen, herausfordernd in den Weglassungen und hochgradig inspirierend durch ein Ensemble seltsamer Figuren. Und sprachlich ein Genuss, gerade wenn man lyrische Sätze so sehr liebt wie ich.

Via Twitter und dem Hashtag #FairwaterOST lässt Oliver Plaschka uns gerade teilhaben an seiner musikalischen Begleitung des Romans. Jede Menge ProgRock aus den Siebzigern. So viele unbekannte Songs, die mit ihren Texten und Sounds in Fairwater einflossen und dabei so gar nicht mit dem übereinstimmen, was ich dort zu hören meinte, aber eine ungemein spannende musikalische Reise.

Wie oben schon erwähnt ist meine Rezi im Fantasyguide nicht so ausführlich, aber begeistert: Fairwater von Oliver Plaschka

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