Montbron

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Rattet mal was kommt?

Im neuen Newsletter werden die letzten Infos zu den Skaven etwas verifiziert. So recht rausrücken wollte man allerdings wieder einmal nicht mit konkreten Fakten.
Wie immer wird alles ganz toll, spannend und episch.
Nun ja, wir werden sehen.
Njnel fragt in ihrem Blog gerade nach der aktuellen WAR-Motivation.

Montbron schreibt gerade eine Abhandlung über die Bedeutung des zweiten Runenänderungsediktes auf die Skalierung erdgebundener Kristallfokussierungen unter besonderer Berücksichtung der Werke von Grombort Runenschnitzer.
Da kann es durch aus vorkommen, dass er mal für eine halbe Stunde aus dem Berg vorkommt um das Vorkommen von Orks und Goblins auf den Schlachtfeldern einzudämmen.

Das Retten der Welt übernimmt in der restlichen Zeit eine junge frische Garde in Mittelerde.
Halbling-Barde Montibur konnte gestern nämlich nicht nur das Licht der Welt erblicken, er kämpfte auch bereits aktiv in der großen Geschichte des Ringkrieges.

Und was soll ich euch sagen? Mir fiel sofort auf, was ich in WAR zunächst unbewusst und in letzter Zeit immer schmerzlicher vermisste: Echtes Handwerk.
Es ist einfach toll, wenn der Erzradar ein Vorkommen meldet und man schnell eilt, es einzubringen. Erz schmelzen und veredeln, hach, wie einfach ist es doch manchmal mit dem Glücklichsein, auch wenn es weder Eidgold noch Gromril ist, was da glitzert.
Und es gibt Sitzen und Housing und eine nüdeliche Halblingsstadt zum immer wieder kommen.

Bei Grungni!

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Steg’o’Don

Die gute Anij hatte unter der Woche eine Verlosung gestartet, der dicke Runenpriester hatte aber kaum Zeit fzum Schreiben, daher etwas verspätet hier nun der Bericht von seiner erneuten Reise nach Bad Karlsstadt.

Der erste, etwas anrüchige Besuch findet sich hier: Warum stille Örtchen still sind.

Gesucht hatte Anji ein Foto auf einem berühmten Steg im Imperiumsgebiet. Nun ja. Was ist schon im Menschenland berühmt und wurde nicht von uns Dawi errichtet oder geschmiedet?

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Dieser Steg jedenfalls ist eindeutig klappriges Menschenwerk.

Da es in Bad Karlsstadt etliche Faulenzer gibt, die anstatt arbeiten zu gehen, plündern, rauben und Elfen vertrauen, baute man auf den Steg ein Geschütz. Nun weiß jeder schon von weitem, wes Geistes Kind ihr haust.

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Treffen kann man mit der Gurke natürlich nix.

Zwerg steht auch kaum etwas verträumt in der Sonne und will den Wellen lauschen, da offenbaren die Einheimischen Barbaren auch schon ihre schurkischen Absichten.

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Alles was man hier riecht ist das Plumpsklo am Strand und verfaulter Fisch.

Dabei gäbe es in der verfallenen Stadt genug zu tun. Etwa Treppen zu bauen.

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Aber wer will auch schon durch ein Menschenfernrohr schauen? Da blickt zwerg ja ohne weiter!

Da es aber immer heißt, man soll nicht meckern, sondern die Welt verändern, versuchte ich die beiden Halunken zu ehrlicher Arbeit zu überreden.

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Ihr könnt es gerne selbst überprüfen, mein Vorschlag wurde natürlich in den Wind geschlagen.

Selbst die jämmerlichen Reste der einstmals mächtigen Fischergilde lassen sich nicht mehr motivieren. Ich versuchte es sogar mit Musik:

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Nur eine kleine Träne konnte ich ihm entreißen.

So blieb mir nur ein abschließendes Fazit.

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Für Grungni!

Friss mich, ich bin ein Zwerg!

Lieblingsfeind Erdknuffel berichtet recht entspannt vom aktuellen Wochenendevent auf seinem Blog.

Montbron besuchte die Die ewige Zitadelle natürlich auch und Knuffel hat ganz recht, meist bestand das „Spiel“ aus dem Abschlachten und Fressen einer Seite. Das lässt sich nicht verhindern, es sei denn man führt ein System ein wie WoW.
Aber dort sieht man auch wohin das führt – eSport.

Ich mag gar nicht grummeln. Bestimmt hatten die meisten WAR-Spieler Spaß in der Zitadelle, ich nicht.

Schade, dass die Entwickler von WAR nicht so ein spannendes Gebäude als Instanz implementieren. Nun wird schon ein Bolzplatz als Event bezeichnet. Traurig.

Oh Grungni, lass Deinen Hammer auf die Hinterköppe der WAR-Entwickler krachen, dass wieder etwas Vernunft in ihre Birnen einkehrt! Das wäre dann mal eine Delle an der richtigen Stelle. Und zittern würden sie auch.

Names of WAR

Seit Tausenden von Jahren tobt ein Krieg, der alles zu verschlingen droht. Ein Krieg, den zu gewinnen unendlich schwer fällt und nur wenige steigen aus dem Sumpf der Blödheit ins helle Licht der Vernunft.

WAR zeigt uns ja Tendenzen, das Rollenspiel zu verlassen und zum Fantasy-Shooter zu werden. Mythic unterstützt hier die breite Masse der Spieler und macht damit nichts falsches.

Also was tut zwerg, will er nicht an Magengeschwüren sterben? Jup, er trinkt ein Bier und grummelt frei und fröhlich.

Der Untergang des Abendlandes, wie wir es kannten beginnt schleichend.

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Es ist nicht sofort zu sehen, aber der Zusammenhang zwischen Frieden, Linde, Traum und Einstein ist relativ eindeutig.

Allerdings passt Dieb nie zu einem Zwerg. Dafür sind unsere Ohren zu kurz.

Aber selbst Mythic liebt skurrile Zusammenhänge.

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Oma Starkrücken träumt Nachts oft von ihren verstorben Mann Fritz Goldgrab. Jeden Morgen bringt sie ihm ein frisches Fass XXL in sein Goldgrab. Das ist Liebe!

Andere Zusammenhänge hingegen sind glasklar.

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La vie en rose

Unter den Spieler tobt der Namenskrieg jedoch inzwischen hemmungslos.

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Selbst unvergleichlich kreative Zusammenstellungen wie die von Vetter Droll drohen gegenüber den Absurditäten zu verblassen.

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Ereigniskette.

Dabei gibt es natürlich auch Namen, die eher ironisch auf Kommunikationsprobleme, oder auf eine problematische Beziehung mit den Eltern hinweisen.

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Feigs Mutter wünschte sich, dass ihr Sohn sie nie verlassen möge. Doch hinterm Ofen blieb er nicht.

Schwierig wird es natürlich, wenn man nur seines Namens wegen ermordet wird, aber was soll man manchmal auch machen?

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»Ups, der brennt gar nicht.«

Sind Namen Omen? Überschwemmen uns bald die Roxxorxxe und Leethelootis? Ist das das neue Volk, das Mythic heimlich ins Spiel integriert? Addet uns das Addon schon unmerklich? Klebt schon der Schweiß der Klans und Gangs in den Realms der Wirklichkeit? Sind wir schon im Fadenkreuz der Sniper?

Naja, ihr merkt schon, so recht grummelig wird das nicht. Darum will ich auch alle, die mit WAR so zufrieden sind, an die Zukunft erinnern und den Blick vorwärts wagen und nicht verzagen.

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Es gibt noch viel zu tun!

Für Grungni!

Es geht rund – geht es rund?

Das neue Ruf-System im RvR ist recht erklecklich, wie Montbron in einer knappen Stunde Eataine-Schlacht gestern erleben durfte. Er sammelte in dieser Zeit ohne dass das Gebiet lockte 15K Ruf, also etwa soviel, wie zehn durchschnittliche Szenarien bringen. Dabei zeigte sich auch, dass der Kampf selbst abwechslungsreicher geworden ist und das verelfte Design von Eataine erlaubte einige heftige Hin- und Herbewegungen, auch wenn die Zerstörung das Gebiet letztlich fest im Griff hatte. Aber Stänkerei gehört zu Warhammer.

In Berlin hängt die Kaufhauskette H&M überall Plakate auf, von denen mir schlecht wird. Da hat man irgendeine Frauenleiche mit Klamotten behängt. Es ist wirklich gruselig, wie Magersucht eine Frau entstellt. Da lob ich mir doch die alten Zeiten, als Anna Nicole Smith von den Postern lockte. Naja, als echter Zwerg hat man eher Spaß an Bergen.

WARum schreib ich das? Weil die Welt fürchterlich trüb ist, seitdem Yitu über Modefirlefanz und nicht mehr über MMOs bloggen mag. Er twittert sogar!
Und ihr wollt es bestimmt auch alle hören, wenn er zwitschert.
Hier der Link zu seinem neuen Blog PadLive. Auch von hier die besten Wünsche für das Projekt, möge die Welt mehr als Hello von ihm hören.

Natürlich ist Yitu noch nicht ganz aus der WAR-Welt. Mit seinem Maschi zieht er noch etwas umher und genießt Halblingspasteten und vielleicht zuckeln wir ja bald zusammen in HdRO.

Der Weg von WAR jedenfalls schlängelt sich momentan eher in Richtung CounterStrike und weg vom Rollenspiel. Mir fehlen verstärkt solche Dinge wie Handwerk, Story und Dungeons. Die Karlsgarde geht zwar regelmäßig in das Verlorene Tal, steckt da aber etwas fest und es gibt keine Alternative um mal auf dem Level eine andere Ini zu machen. Die Hügelgräber in den Ländern der Toten sind ja nur Single-Bosskämpfe, keine Instanz mit Story und dem ganzen Pipapo. Und da Mythic genau das nicht ändern wird, bekomme ich langsam das Gefühl, dass auch meine Monate hier gezählt sind. Zumal der erhöhte Rufgewinn die restlichen 14 Rufränge leichter erringbar macht, als gedacht. Und was dann? Nee, mit RPG hat das kaum noch etwas zu tun.

Bei Grungni!

Stirb, sonst heil ich dich!

Heda ihr Retter der Welt und Gutmenschen, heute will ich euch von meinem verzweifelten Versuch berichten, Böses zu tun. Ich wollte ja mal überlegen, welchen Twink ich demnächst in den Vordergrund rücken soll und kam dabei auf die Idee, meinen zweiten Runenpriester, Steinbauch, nun durch die neuen Möglichkeiten von 1.3.6 zum schmetternden Übel umzubauen.
Also bekam er eine Damage-Skillung, Klamotten mit viel Int und dazu noch jede Menge Schadenstränke.
Auf in die Schlacht!

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Der will doch nur spielen!

Doch, was erzählte mir der Auswertungsbildschirm hinterher? 16.000 Schaden bei 51.000 Heilung!
HEILUNG! Dabei hatte ich nur ab und zu mal eine Rune der Klarheit rausgehauen und ansonsten konsequent Dots und Damagerunen verteilt. Keine große Heilung, kein Gruppenheal.

Das sag ich mal zur Rune des Brechens: Elfenwerk!
Vielleicht sollte man als Entwickler manche Ideen einfach mal testen. Mal ehrlich, Montbron macht komplett heal-geskillt in vielen Szenarien keine 50.000 Heilung und der ist 40 und keine 23. Vielleicht hätte man doch lieber die Skillbäume anpassen sollen, so dass man mal so richtig auf Schaden skillen kann. Dieser Umschalter jedenfalls bevorzugt nur die Heilung. Der Schaden bleibt lächerlich.

Aber hier nun mein Bild zur aktuellen Visage Montbrons:

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Endlich gibt es den Seepferdchen-Style nicht nur für NPCs!

Wie Jhera hab auch nun den Schlachtgebräurucksack eingeblendet. Ich hab auch geschaut, ob ich etwas anderes als das Invasoren-Set neben dem Kriegsherrenkram tragen soll, aber ich besitze nur zwei Teile vom Wachpostenset und da gibbet nur einen Bonus auf Körperresistenz.

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Die Verteilung der Boni ist Elfenwerk!

Es bleibt also zunächst bei 4 Inv und 3 KH.

Für Grungni!

Mit 66 Jahren …

Projekt 66 konnte Montbron gestern Nacht doch noch abschließen, nachdem ich einen überraschend tiefgründig spielenden Jackie Chan in „Little Big Soldier“ auf dem Fantasy Film Fest bewundern konnte. Ich war sogar in der Lage der Handlung trotz englischer Untertitel zu folgen. Man sollte chinesische Filme immer im Originalton hören.
Zwar merkt man den Film an, dass Chan die Story sich selbst auf den Leib schrieb, aber die pazifistische Grundnote des Films und einige witzige Passagen boten gute Unterhaltung. Allerdings wohl eher Mainstream als der normale FFF-Kandidat. Wenn alles gut geht, sehe ich mir am Montag „Metropia“ an, der dann wohl etwas mehr in Richtung Experiment und Moderne geht.

Jedenfalls ist Montbron nun ein großer Soldat, denn er trägt endlich drei Kriegsherrenteile. Leider musste ich dafür meine Dunkeltrostklamotten ausziehen. Nun ja, vier Teile Invasor sind zumindest nicht unbrauchbar.

Dann habe ich auch gleich das neue System zur Anzeige alternativer Kleidungsstücke ausprobiert und trage endlich wieder den alten Auslöscher-Style. Muss nur noch etwas umfärben, dann gibbet auch Bilder.

Für Montbron ist damit erst einmal etwas Ruhe angesagt. Es macht einfach zu wenig Spaß für einen Rufrang zu grinden, nee er wird etwas an der dritten Untoten-Taktik arbeiten, das Imp-Gebiet leerquesten und ansonsten einem jüngeren Platz machen. Bin aber noch unsicher, ob es der Hexenmeister, ein Slayer oder doch ein Flämmchen wird. Eigentlich hätte ich aber eher Bock auf eine zweite Zwergenheilerklasse, die es aber nicht gibt. Ich werde einfach mal ein bisschen rumprobieren. Vielleicht spiele ich ja auch meinen zweiten Runi als Damagedealer hoch. Wäre doch gelacht, wenn man aus dem keinen echten RunenSCHMIED machen könnte.

Für Grungni!

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