Montbron

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Trautes Heim

Schönes Wochenende und angelt mal was vernünftiges!angeln3
Für Grungni!

Was der Zwerg braucht

Die Welt zittert. Doch ist es nicht der Saurons Macht, die schreckhafte Elben wegrennen lässt, sondern der Wechsel der europäischen Server von Codemasters zu Turbine.

Montbron konnte derartiges bereits in Warhammer erleben. Der Wechsel führte dort zu einer weiteren Verschlechterung des Supports und Anpassung des Spiels an amerikanische Vorlieben.

Was wird uns bei Lotro erwarten?

Zugegeben, die letzten Erfahrungen haben mich gelehrt, Game-Foren zu meiden. Der Informationsgewinn ist meist gering, oft schwer zu finden und der Anteil sinnloser Weinerei ist unerträglich. Daher ist es mir unterdessen egal, ob ein Spiel auch ein deutsches, betreutes Forum hat.
Ähnlich sieht es mit Newslettern oder allgemeinen Infos aus. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt, dass man die Spieler mehr schlecht als recht informiert. Wichtige News erscheinen kurz beim Login in einem Winz-Fenster, Newsmails sind in irgendwelchen Fantasie-Standards verfasst, so dass sie oft nur einen Link enthalten auf eine zugemüllte und unübersichtliche Flashpage voller Werbung und Blink Blink.

Es ist wie zu Beginn der MMO-Zeit, als man nur sich selbst und den Char hatte. Irgendwann fand man halt heraus, was man wissen musste und alles andere war es eben nicht wert, beachtet zu werden.

Das entschleunigt das Spiel schon ungemein. Natürlich ärgert man sich ab und zu, wenn man feststellt, dass man bestimmte Fundsachen doch lieber hätte behalten sollen oder man 40 Level ohne Schild rumläuft, weil der Klassenlehrer unüblicher Weise für passive Fertigkeiten einen Extra-Reiter hat.
Aber das sind Nebensächlichkeiten. Solange man als ordentlicher Zwerg sein Gold, starkes Bier und nette Gesellschaft findet, ist alles in Ordnung. Und das wird wohl auch auf amerikanischen Servern so bleiben.

Für Grungni!

Hilfe, mein Questlog ist voll!

Es ist Frühling und die Zeit für MMOs gering.

Der kleine Montbron wandert momentan eher gemütlich durch Mittelerde und versucht sich hauptsächlich an der Organisation des Questlogs. Begrenzungen sind Elfenwerk!
Montbron will ja immer alles machen, aber wie oft muss er irgendwelche Quests abbrechen, weil wieder mal kein Platz ist.
Dabei ist es gar nicht so leicht, diese dann später wieder neu anzunehmen, mal ganz davon abgesehen, dass man den Questgeber finden muss, auch erinnern ist nicht meine Stärke.

Nee, mir braucht keiner damit kommen, dass die Datenbank zu groß werden würde. Es gibt ja genügend Spieler, die gar nicht questen, da gliche sich das aus und überhaupt, wenn man nur zehn Prozent der Ruf-Tokens entfernen würde anstatt immer neue hinzuzufügen, könnte jeder zwei unendliche Questbücher haben.

Man traut sich ja in kein neues Gebiet mehr, weil man plötzlich wieder drei neue Stapel mit Sammelzeugs horten muss.

Dabei gibts nur eines, was ein Zwerg sammelt. GOLD!

Im Herzen der Geschichte

Es sind die epischen Abenteuer, die ein MMO zu etwas besonderem machen.

Gestern war für Montbron wieder so ein abenteuerlicher Tag. Da Aragorn mit den Gefährten unterwegs ist, den Einen Ring zu vernichten, muss ein anderer dafür Sorge tragen dass Narsil neu geschmiedet wird.
Montbron.

Nach einer ebenfalls epischen Gefährtensuche ging es zum Besuch von Elendils Grab. Dort weilten jedoch bereits Grabräuber um die letzte Schmiedezutat, einen Silithar zu stehlen. Nach der Bossin Idella Gruftbrecher steht nur noch eine Riesenschildkröte zwischen dem Held und seiner Geschichte.
Das instantiierte Dungeon ist riesig, voller Monster und nicht einfach für einen Heiler. Wohlgemerkt, es ist selbst keine Ini, bei Lotro findet man sowas einfach mal am Wegesrand.

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Wunderschönes Dungeon – für eine einzige Quest.

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Auch ein Killerkaninchen war dabei.

Doch mit der Beschaffung war es noch nicht zu Ende, nein, man nahm persönlich teil am Schmieden von Anduriel, der Flamme des Westens und Montbron stand dabei. als Aragorn das Schwert entgegen nahm.

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Montbron am Puls der Geschichte

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Ohne Schleife – ein Männergeschenk

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Das Schwert, geschmiedet mit dem Schweiß einens ganz besonderen Helden – Montbron.

Dafür spiele ich MMOs!

Kanonen hat man nie genug

Genau. Der gute Zwergengeneral hat immer noch eine weitere Kanone in der Hinterhand. Darum konnte ich nun endlich die nächste Kanone in Betrieb nehmen.
Ja, es hat etwas gedauert, aber irgendwie ist nie genug Zeit für alle Hobbys.
Und während Njnel fleißig Skaven bemalt, warte ich ja noch son bisschen auf das neue Dawi-Armeebuch. Bestimmt kommt endlich Reiterei.
😀

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Die Makro-Funktion des Fotoapparates ist etwas seltsamIMG_5930
Feuerkraft ist nach Bier und Gold der dritte Vorteil von Zwergen.

Die Kanone aus der Schädelpass-Box ist nicht ganz so cool wie die alten Metall-Modelle, aber auch sie zerlegt alles.

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Es sieht zwar nicht so aus, aber da ist noch viel Platz für weitere Kriegsmaschinen …

In Herr der Ringe Online ist nun auch endlich Sorck wieder mit am Start und Montbron ist sein Pate. In einer feuchtfröhlichen Runde im Tänzelnden Pony erklärte ich dem Jungspund die wichtigsten Regeln.

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Regel Nummer Eins ist bekanntlich: Wenn das Bier alle ist, hat der Neuling versagt.

Für Grungni!

Des Fischers neue Stiefel

Das Leben als Held ist leicht. Montbron wollte eigentlich nur mal kurz in Bruchtal vorbeischauen, um für BigBoss Yitu Feueröl herzustellen, da warf sich ihm ein Zauberer in den Weg. Genau. DER Zauberer. Und was wollte Gandalf? Sollte Montbron gegen Sauron ziehen und die Welt retten?
Mitnichten.
Denn das soll ja Frodo erledigen. Und der haderte etwas mit seinem dunklen Schicksal und brauchte eine breite Schulter zum Ausquatschen. So ging Montbron denn des Nachts mit Frodo in Bruchtal spazieren.
Ehrlich, eine stimmungsvollere Quest hab ich seit dem „Smaragdgrünen Traum“ nicht mehr gespielt.
Aber es ging noch weiter und Montbron kam einfach nicht aus Bruchtal heraus. So eilte der Zwerg zwischen Aragorn und Elrond hin und her um etwas in der Geschichte von Estil zu wühlen und die Pläne zur Reparatur von Narsil anzukurbeln. Quasi steckt Montbron nun mitten drin und ohne ihn wird es keinen Sieg über Sauron geben (also doch!).

Aber auch Bilbo verlangte die Hilfe des Zwergs – beim Rätselraten. Dabei muss man nur ständig durch Bruchtal latschen – sehr raffiniert. Inzwischen kennt sich Montbron dort aus.

Und nutzte die Zeit dann noch passender Weise um die Angel auszuwerfen und siehe da, es bissen nicht nur die schon vermissten Flussbarsche (Montibur hat ein Kochrezept für diese Fische) und zwei tolle Stiefel, nein Montbron angelte auch einige Forellenarten, die er sorgfältig in sein Heldentatenbuch eintrug.

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Verdammt, der Kescher ist schon wieder voll!

Wahrscheinlich sitzt der Zwerg da immer noch und fischt. Vielleicht wird er bald Schuster…

Für Grungni!

Hast Du noch was Kleines?

Dies fragt mich unser weiser Anführer Yitu ständig. Warum? Weil selbst mein kleiner Sippenchar Montibur zu weit vorausgelevelt ist. Wir haben ja mit Sonntag und Donnerstag zwei Spieltermine, die nicht jeder immer wahrnehmen kann und so sind einige Recken unserer Gruppe etwas ins Hintertreffen geraten.
Also habe ich in den letzten Tagen meinen Runenbewahrer gespielt, den ich schuf, um das neue Startgebiet der Zwerge anzuschauen. Tatsächlich geschah da eine ganze Menge. Die Questlinie ist kompakter geworden, neben netten grafischen Veränderungen wurden die Laufwege stark verkürzt. Auch die Verknüpfung zur Elbengeschichte ist deutlicher inszeniert oder sie fiel mir mehr auf, da ich die Auswirkungen mit Montbron kennengelernt habe.

Steinbauch
Wollene Unterwäsche mit Runenbesatz …

Jedenfalls spielt sich der Runi irgendwie entspannter, mir kommt es so vor, als ob er deutlich weniger Schaden nimmt, dafür aber mehr austeilt. Etwas ungewohnt sind die fehlenden Lautenklimpereien, vielleicht hätte ich doch einen dritten Barden beginnen sollen…

Nun kann ich endlich mal das ganze Zeug für Runis mit den beiden anderen Chars herstellen, bisher hatten wir noch keinen in der Gruppe – und es ist ein gutes Gefühl, auch mal das ganze Holz einsammeln zu können, denn Steinbauch ist auch Förster, kann zudem schneidern und, welch perfekte Kombination, er kann auch Erz abbauen. Leider muss man sich beim Radar immer entscheiden, ob es Holz oder Erz anzeigen soll, aber ich bin es ja gewohnt, nach Erz auch so Ausschau zu halten. Es gibt doch nix Schöneres als das goldene Handwerk. Und Bier.

Für Grungni!

Neues Jahr – selbe Freude

Willkommen zurück!

Ja, das neue Jahr ist in Mittelerde genauso schön wie auch 2010 (ein Jahr ohne Elf in der Zahl!)
Es ist immer noch eine wahre Wonne die riesigen Gebiete zu durchstreifen und abseits der Wege Dinge aus den Büchern zu entdecken, etwa hier die Wetterspitze.

wetterspitze
Auch, wenn es nicht ganz wie im Film aussieht. Aber manchmal ist größer eben doch besser!

Noma äußerte sich ja auch zur Grafik in Lotro, aber es gibt tatsächlich auch schönen Schnee!

schnee
Menschen haben merkwürdige Ideen ihre Ahnen zu würdigen. Zwerge bauen ihre Statuen aus Stein.

Wie überhaupt das instantiierte Julfest toll gelungen ist.

bier
Bier gehört einfach dazu. Zu allem.

Natürlich ist die Grenze zum Kitsch schmal, aber nun ja, es soll Menschen geben, die nach die Zwergenfrauen fragen und uns Zwerge irgendwie auf der anderen Seite des Regenbogens sehen – Montbron zumindest reitet auf dieser.

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Some dwarf over the rainbow …

Für Grungni!

Im Auge des Betrachters

Im Vergeich zu WAR finde ich die Grafik von lotro, besonders im Startgebiet der Zwerge, schlecht. Noch negativer fällt mein Urteil bei den Zwergen selbst aus.

Jetzt habe ich mal zwei Screenshots herausgesucht. Vergleicht selnst.
grafik_war
In Warhammer sind Zwerge gefürchtete Helden

grafik_lotro
In Lotro sind Zwerge auch gefürchtete Helden. Sehen aber nicht ganz so toll aus.

Naja, vielleicht wirds mit höheren Leveln besser.

Die Welt ist groß und es gibt auch Frieden!

Seit drei Monaten streife ich nun durch Mittelerde und mein Entschluss steht nunmehr fest, ich werde das WAR-Abbo kündigen.

Vielleicht hätte es anders ausgesehen, wenn Patch 1.4 im August erschienen wäre. Aber letztlich will man als MMO-Spieler keinen Stillstand im Spiel. Wenn man sich abends einloggt und die Wahl zwischen Daylies oder dem demselben Kram wie vortags hat, kommt irgendwann der Moment, wo das Hobby MMO keinen Spaß mehr macht.

Aber WAR hat mir eine Menge gebracht. Das PvP von WAR ist Spitze, das merkt man besonders, wenn man sich das Krümelchen in Lotro ansieht. Aber letztlich hat auch der aktuelle Patch von WAR nicht das Problem gelöst, dass WAR eben nur im statischen PvP gut ist und für Spieler wie mich keine Dauerbeschäftigung bietet.

Was mir auch an meiner eigenen Spielweise aufgefallen ist: Items sind noch unwichtiger geworden. In WAR bekam man ja während des Levelns genügend Zeug um die Ohren geworfen, recht schnell überholte die PvP-Ausrüstung das Level-Zeug. Umso unverständlicher, dass Mythic RR-Sets als eine der Hauptmotivation des Spiel pushte.

Eine bessere Ausrüstung motiviert mich schon lange nicht mehr. Inzwischen schau ich mir auch gar nicht mehr die Questbelohnungen an, wenn ich eine neue Aufgabe erhalte, denn ich hole sie mir wegen der Aufgabe und der Geschichte dazu.

Wesentlich spannender sind tatsächlich so etwas wie Wälzeraufgaben in WAR oder Tugenden in Lotro, selbst wenn man dabei gehörig grinden und farmen muss. Das wirkt sich natürlich auf die Levelgeschwindigkeit aus, aber der Weg ist das Ziel. Meiner Erfahrung nach versagen die meistem MMOs nämlich im Endcontent. Spieler auf der Maximalstufe stoßen schnell auf das Ende der Spielinhalte. Man ist irgendwann hochgerüstet, kennt alle Tricks, hat alle Trinkets, das beste Bufffood, die besten Tränke und gleichstarke Kumpels – aber keine neuen Herausforderungen, wenn alle Geschichten erzählt sind.

So bin ich also mit Montbron noch weit weg vom Endlevel und freue mich über jede Ankündigung neuer Inhalte in Lotro, auch wenn ich da noch nicht mitmische.

Und vielleicht wird es auch irgendwann wie Screenshots im Blog geben. Ich knipse auch viele, aber die Grafik von Lotro ist im Vergleich zu WAR einfach zu mies. Ich kann mich einfach nicht überwinden.

Bei Grungni!

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