Montbron

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Ich WAR – ich bin – ich werde was?

In den letzten Tages konnte ich diverse Diskussionen zur Zukunft von MMOs verfolgen und irgendwann kam immer die Frage, was man denn selbst für ein Spieler sei.

Ich glaube nicht, dass die Beantwortung dieser Frage relevant ist. Vielleicht widerstrebt es mir, mich so explizit in eine Kategorie drängen zu lassen, aber die Gründe liegen wohl eher in der recht simplen Tatsache begründet, dass ich als Mensch recht dynamisch meine Wünsche und Skills ändere.

Tagesform, Stimmung, Gesundheit oder Umgebung – es gibt viele Faktoren, die meine Einstellung zu einem Spiel beeinflussen. Blizzard versuchte sich mit dem Slogan „Bring den Spieler, nicht die Klasse“ und hatte offensichtlich keine Ahnung, was damit wirklich gemeint ist.
Die tatsächlichen Fähigkeiten eines Spielers sind ebenso variabel wie unkalkulierbar, ein programmiertes Regelwerk hingegen ist statisch. Jeder Teil der Interaktion mit einem Spiel unterliegt menschlichen Unwägbarkeiten. Sicher gibt es Tendenzen, Verhaltensmuster und dergleichen, auf deren Grundlage sich das ungefähre Agieren eines Spielers abschätzen lässt.
Doch gerade MMOs helfen immer wieder dabei, derartige Muster auszuhebeln.

Bestes Beispiel war gestern Abend ein Szenario – Phönixtor – mit Helden aus der Karlsgarde.
Unser Boss Yitu hatte bereits etliche negative Erfahrungen in diesem SZ hinter sich und ganz unbewusst spielte er so, als ob er seine negative Meinung bestätigen wollte. Irgendetwas zwang ihn förmlich dazu. Die vielleicht tatsächlich vorhandenen Mängel in der Mechanik waren gar nicht mehr relevant, die Prophezeiung erfüllte sich selbst.

Was für ein Spieler ist Yitu nun?

Ein Mensch, lautet meine Antwort. Einfach ein Mensch.

MMOs bieten bestenfalls diverse Möglichkeiten, seine Freizeit zu verbringen. Das kann Unterhaltung sein, aber auch Gewalt abbauen, Flirten oder Selbstmitleid.
Möglichkeiten schaffen, darin liegt das Erfolgskonzept von MMOs, Dinge zu tun, je nach Laune und Bedürfnis.

Bringt Klasse ins Spiel, Vielfalt und Freiheit. Macht das Spiel interaktiver, lasst das Handeln der Spieler zu Konsequenzen führen! Gerade WAR ist unglaublich starr und auf den Spieler als Handlungsträger angewiesen. Gebt ihm mehr Betätigungen an die Hand! Lasst ihn Mensch sein.
Das schlimmste was passieren kann ist, das WAR nur noch aus Szenarien besteht. Lauter kleine Minispiele, für die eigentliche Welt unwichtig ist. Wo liegt dieses Phönixtor überhaupt?

Play’n’Roll

Großgrübler Yitu beschäftigt sich heute in seinem Blog MMO-Rollenspiel – Spielt da wer eine Rolle? mit einer Art RP-Scheinheiligkeit.

Vorweg: Jeder soll nach seiner Fasson spielen, bezahlt ja auch jeder selber dafür.

Aber tatsächlich versteht jeder unter RP etwas anderes. WAR bietet für direktes Rollenspiel wenige Features. Die Anzahl der sichtbaren Emotes sind arg begrenzt. Man kann sich nicht einfach irgendwo hinsetzen, ein Lagerfeuer anzünden und ne Buddel Korn hervorziehen. Die Kneipen in Altdorf sind von NPC vollgestellt, die in den seltensten Fällen mit einem interagieren und so weiter. Mir fällt es schon schwer, auf dieser flachen Ebene RP zu entwickeln. Möglich ist natürlich alles, aber der Unterschied zwischen RP allein im Allianzchat oder via say zu Figuren, die neben mir starr auf dem Marktplatz stehen, ist nicht groß. |-|

Sicherlich könnte man auch Montbron noch deutlicher auf RP trimmen. Sein Hintergrund ist ja recht düster. Doch dann dürfte er weder an Szenarien teilnehmen, noch im Zerg kämpfen. Er müsste an der Befreiung von Karrak Achtgipfel und Barrak Varr teilhaben. Tja, das jedoch geht spieltechnisch nicht so recht.:**:

Für Eve fehlt mir einfach noch zu viel Hintergrund. Ich habe die Minmatar gewählt, weil ich die ehemals Unterdrückten von der Rassenbeschreibung her spannend fand. Steinbauch hat eine Waisen-Hintergrundgeschichte, die ihn dazu zwingt in Alienartefakten nach Spuren seiner Herkunft zu suchen. Dadurch hat er alle Möglichkeiten frei, sich in Richtung Archäologie, Bergbau und Forschung zu entwickeln, aber auch der Kämpfer könnte in ihm erwachen.
Aber ob ich das auch wirklich spiele? So richtig hab ich den RP-Anteil in Eve noch nicht entdeckt. Man sieht seine Figur nicht, kann die Raumschiffe nicht selbst steuern und überhaupt sind die Raumschiffe die einzig echten Objekte, die man bewegt. Der Rest sind Menüeinträge. Zumindest ist das meine erste Einschätzung.

Letztlich ist auch das Spiel mit direkter Kommunikation via Skype ein eigenes RP. Gestern erstürmte die Karlsgarde das Verlorene Tal und es war eine witzige Schlacht. Klar, jeder von uns spielte seine Figur auf seine eigene Art und Weise, die dazugehörigen gesprochenen Kommentare gehörten zwar zum Menschen hinter der Figur, aber jeder spielt ja selbst beim Witzereißen einen Archetypen. Sechs Irre, die Spaß haben wollten am gemeinsamen Abenteuer.

Vielleicht wird es wieder mehr WAR-spezifisches RP geben, vielleicht bekomme ich auch in Eve ein Gefühl dafür – das Ziel ist Unterhaltung.

Mit meinem Kurzbart bastelte ich gestern übrigens an einer Armeeliste. Er hat doch tatsächlich schon 1000 Punkte bemalt! Durch die Begrenzung an Helden blieben dann noch 906 Punkte übrig, nun muss ich eine passende Zwergenliste aufstellen, damit wir die erste größere Schlacht wagen können. Keine leichte Aufgabe, da mir Magie, leichte Kavallerie und Fanatics begegnen werden. Die geringen Punktkosten von Nachtgoblins machen sich hier bemerkbar. Für alles eine bezahlbare Antwort zu finden, scheint mir unmöglich. Aber wenn der Kurzbart gewinnt, ist das vielleicht auch ganz gut für die zukünftige Entwicklung der Familie.
:wave:

Unholdbare Zustände

Nachdem Montbron sich in fernen Landen erholt hat, muss er natürlich sofort wieder in den Krieg und das Böse besiegen. Nein, es gibt auch noch andere Spitzohren, manche sind sogar schon tot.
In WAR kann man sich durch diverse Aufgaben des Wälzers spezielle Fähigkeiten freischalten, sogenannte Wälzertaktiken.

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Die Sigmarkrypta – lebende Untote zuhauf.

Da die Karlsgarde zunächst etwas Schwierigkeiten mit den Untoten der Sigmarkrypta hatte, bot es sich an, die Untoten-Taktiken zu erwerben, um weniger Schaden von ihnen einstecken zu müssen.
Yitu schrieb nun in seinem Blogbeitrag Töte 1.000 Banshees, von seiner Mühe Gespenster zu finden um derer 1000 zu töten. Zum Glück wusste unser Elsander wo man das ganz zügig erledigen konnte, zur Belohnung liefen da auch Unholde herum, die für die Taktik auch zu beseitigen waren.

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Bheris Schwarzwind fand beständig Gefallen an Montbron, doch der blieb hart: »Oh Shiera, Dir bleib ich immer treu!«

Da Montbron ein Sammler ist, machte er sich auch gleich auf zum Nordpass, um den Unhold-Eintrag im Bestarium zu füllen.

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Sammelt sie alle!

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Ok. 10000 Unholde zu töten steht erst einmal nicht auf dem Plan. aber immerhin gab es ein nettes Tüchlein.

Die Burg von Asavar Kul scheint eine schwere ÖQ der Destros zu sein. Um an die 5 Unholdsklingen zu gelangen, muss man Knochenkrieger zerlegen. Als es auf dem Friedhof keine mehr gab, suchte Montbron in der Festung und stieß dort auf einige recht haarige Helden.

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Was sind schon Klingen gegen einen Runenstab?

Kul selbst teleportierte mich irgendwann zurück auf dem Friedhof, vielleicht war die Zeit um. Aber es war definitiv ein amüsantes Abenteuer.

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Aber wo ich schon mal in der Gegend war, suchte ich eine weitere Leiche.

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Der Titel ist putzig, aber nicht einfach zu finden.

An anderer stelle gelang dem Runenpriester noch eine Vervollständigung.

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Eine sehr versteckte Schriftrolle.

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Er kennt jetzt die ganze Geschichte des Imperiums. Nun ist er sowas von fertig damit.

Wer sich fragt, ob wir die Untotentaktik noch brauchen – eigentlich nicht. Am Sonntag säuberten wir die Krypta recht zügig ohne größere Probleme. Die inzwischen deutlich bessere Behütung zahlte sich aus.
Aber wer weiß, ob es nicht irgendwann einmal neuen Content gibt mit noch mächtigeren Untoten? Und dann ist die Taktik Gold wert.
Für Grungni

In der Waffelbäckerei

Die Karlsgarde war gestern in der Sigmarkrypta. Das Aufstocken der Behütung hat sich gelohnt, die Gruppe schnitt sich durch die Gegner wie Butter. Wenn die Tür vor den Zwillingen nicht buggy gewesen wäre, hätte man die Krypta wohl komplett säubern können.

Es gibt in WAR nicht besonders viele PVE-Instanzen. Nur zwei sogar für Schlachtzüge, leider beide nicht im Endcontent. Das bisherige Argument vieler Spieler für PVE-Inis waren etwa bessere Waffen und höherwertige Sets. Nun überlegen die Entwickler, Waffen ähnlicher Wertigkeit durch Marken verfügbar zu machen, die hauptsächlich in Szenarien droppen.

Die Frage ist, was wird diese Änderung bringen? Was bewirken neue Waffen für alle?
Ehrlich gesagt, Montbron benötigt eigentlich keine neue Ausrüstung. Klar, er wurde neulich von einem 39er Wolfschampion in Sekundenbruchteilen zerlegt, aber so ist das nun mal.

99% aller Mobs stellen jedoch für den Runenpriester kein Problem mehr dar.

Im PVP gibt es entweder Zerg, bei der die Ausrüstung egal ist oder Szenarien, wo es eher vom Zusammenspiel der Klassen abhängt, ob man als Heiler lange überlebt.
Und in den Instanzen ist die Behütung die Messlatte, wie wir gestern so eindrucksvoll erleben durften.

Wozu also noch bessere und dickere Wummen? Das beste Item ingame ist sowieso die Halblingspastete. Es gibt dafür keine Wälzereintragungen, kein Gold, Einfluss oder Ruf, aber unendlichen Spaß. Lustig animiert, mir Rückwurfoption und gnädigem Cooldown.
DAS stelle ich mir unter Mehrwert vor.

Und anstelle ungeliebte Inhalte feige zu entfernen, sollten sich die Entwickler der Aufgabe stellen, die Probleme zu beseitigen. Dann gäbe es auch eine breitere Streuung der Szenarienbesuche und mehr Spieler, die mal was anderes tun, als im Kreis zu reiten.
:crazy:

Hol raus, was in dir steckt

Immer wieder trifft man in Online Rollenspielen auf putzige Mitspieler, die ganz genau wissen, was die anderen tun sollen.
Zum Beispiel empfehlen sie einem beständig, das Optimum aus dem Char rauszuholen.
o_O
Montbron holt sehr gern das Optimum aus einer Mine, aber aus sich? Er ist doch kein Chirurg!

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Zugegeben, manchmal schnippelt auch Montbron wild drauflos. Das ist unvermeidlich. Und welche Leere holten wir aus Madame Leerenverlust?

Aber hinter dieser seltsamen Forderung steckt meist nur ein Anspruchsdenken, dass die anderen so zu spielen haben, dass es für einen selbst am besten ist. Sicher ist es cool, wenn der Heiler alle am Leben hält und dabei seine Fähigkeiten so gut es geht ausnutzt.
Jedoch sind wir alle keine Maschinen. Fehler sind ebenso normal wie eine individuelle Spielweise. Nicht jeder Held verhält sich so, wie es sich die Programmierer dachten.
Zum Beispiel gibt es durchaus gute Gründe, warum Montbron mit den Eidstein-Schmuckstücken rumläuft. Es sind definitiv Zwergen-Items. Hier ist ein Best in Slot schlicht egal.

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Best in Game: Zwerge der Karlsgarde

Ähnlich verhält es sich mit Fähigkeiten, die von ProGamern als Pflicht angesehen werden, die aber nicht unbedingt den Vorlieben des Spielers entsprechen. Letztlich ist es müßig darauf zu bestehen, dass jeder sich mit den programmierten Abläufen auskennt und sekundengenau reagiert. Montbron ist Heiler und keine Uhr. Mathematiker schon gar nicht. Wenn ein Proc nicht proct ist das Elfenwerk.

Apropos Programmierer. Hier mal ein schönes Beispiel für eine kleine verwanzte Spinne, die nicht Gazbag ist.

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Nach dem ersten Tod spwante immer nur der englische Vetter. Wenn das kein Elfenwerk ist!

WAR ist ein Spiel. Jeder sollte das machen was ihm Spaß macht und wenn sich das mit dem Spaß anderer kombinieren lässt, ist das toll. Wen das stört, der sollte Monopoly spielen gehen oder Kaninchenzüchter werden.
Für Grungni!

War was?

In den letzten Tagen musste Montbron sehr spezielle Runen tief im Berg zurechtbasteln. Daher blieb ihm keine Zeit hier von seinen Heldentaten kund zu tun, jedoch wird auch dafür wieder der rechte Moment kommen.

Eines auf die Schnelle. Der Zugang an Helden vom Server Erengard hat erwartungsgemäß zu einer Belebung des RvR geführt.
Jedoch tut sich Goa/Mythic damit keinen Gefallen. Es lagt mehr, noch mehr hochstufige Spieler ziehen im Kreisraid oder durch verbrannte Hauptstädte nur um noch schneller an die Grenzen des Endcontents zu stoßen.
Neue RvR-Herausforderungen müssen her – zumindest für diese Spieler.

Die Karlsgarde hat noch genug Entwicklungspotential. Je nach Stadtstatus erkämpfen wir uns momentan einen Weg durch die Sigmarkrypten, was angesichts geringer Behütung eine Herausforderung darstellt.
Montbron kam jetzt doch in Goldnöte, da einige Abende RvR über Reparaturkosten doch deutliche Spuren im Goldsäckchen hinterließen. Wird Zeit für einige Abenteuer und Queste mit guten Belohnungen.

Vom Spazieren bei Spitzohren

Die Eventplanung der Karlsgarde und damit auch die Hauptaktivitätszeit deckt sich zu hundert Prozent mit dem lemminghaften Ansturm der Destros auf das imperiale Hauptdorf und somit nahm der Abend wieder einmal einen völlig anderen Verlauf.

Den Einflüsterungen eines Spitzohrs vertrauend beschlossen wir, den Erwerb einer eigenen Burg durchzuführen, immerhin ist der Hort der Karlsgarde gut gefüllt und der Hochelfenmakler versprach uns goldene Beutel vom Himmel.
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Da muss man nur den Nippel durch … wie ging das mit der Fahne nochmal?

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Vorher/Nachher Bild.
Natürlich war es Zufall, dass nur Hochkönig Jhera die Burg beanspruchen konnte.

Aber das stolz zappelnde Banner der Karlsgarde an elfisch verkorkster Architektur machte schon was her.

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Dieses Bild entstand nur, weil alle bereit waren, auf die Schönste von allen zu warten.

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Die angeworbenen Elfensöldner versprachen auch hoch und heilig, die Burg für uns zu hüten.

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Aber gehen wir mal in uns. Wer glaubt schon einem Spitzohr?

Nun ja. Die innere Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation und irgendwie mit der Ahnung, einem Spitzohr aufgesessen zu sein, sannen wir auf eine Möglichkeit, unser Mütchen zu kühlen und die logische Konsequenz bestand in einem Feldzug gegen Elfen. Dunkelelfen. Aber das sind uninteressante Details, mit denen ich euch nicht quälen will.

Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt, könnte es besser werden, wenn eine heldenhafte Heldengruppe die schwere öffentliche Quest im 22. Hochelfenkapitel besteht. Es geht darum, sich in fünf Schritten durch eine Armee von Dunkelelfen und Harpyien zu schnetzeln. Das kam besonders Bruder Grimboog zugute, der nun kurz vor dem Erreichen des Rentenalters steht. Ihm und der später noch erschienenen Yliwan (eine Intimfreundin von Coiira) zuliebe wiederholten wir die Quest im Anschluss gleich noch einmal, denn am Ende stand nicht nur ein putziger Drachenreiter, sondern auch insgesamt erwies sich die Aufgabe als ziemlich spannend.
Besonders der Held im vierten Schritt forderte unsere ganze Aufmerksamkeit, da er immer mal wieder zur Pause ging und ein Heer an Stellvertretern da ließ.
Fast wäre natürlich die ganze Aktion geplatzt, als Yliwans Tochter B’Ritn’Ey plötzlich auftauchte und um Geld bettelte. Ein Zwerg hätte dem Milchbart gesagt:
„Nimm Deinen Pickel und eine Lore und dann ab in den Berg mit Dir!“
Yliwan konnte diese Bedrohung einer vernünftigen Arbeitsathmosphäre jedoch schnell und elfentypisch diktatorisch klären.

Der Drachenreiter selbst rief aus Angst zwei Hydras (Hydrae für Experten) zur Hilfe, die von Jhera mit Blei betankt wurden.
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Während Elsander dem Drachen rektal den Marsch blies, kerbte ihm Garazinbart Muster in die Knie. Schon seltsam, woran manche Krieger Spaß haben.

Der Abwechslung halber zogen wir anschließend weiter um uns der Herausforderung im Zwergengebiet zu stellen und hier zeigte es sich, dass von Zwergen einfach wesentlich mehr gefordert wird. Zum Helden wird man halt nicht durch Spazierengehen.
Obwohl es natürlich allen sofort auffiel, das es bei den Dawi irgendwie gemütlicher ist.

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Ein Krug Bier zwischendurch belebt den Geist und stärkt die Runenmacht.

Da gibt es liebevoll gedeckte und Gastfreundschaft beweisende Rastplätze für erholungsbedürftige Recken ebenso, wie das kleine Dartorkspiel für den Spaß zwischendurch.

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Dartork ist ein beliebter Sport der Dawi.

Aber irgendwann brach die Nacht herein und wir wurden müde. Wenn aber die Konzentration nachlässt sollte man schlafen gehen und auf keinen Fall komplizierte Dinge tun. Bis zur nächsten Schlacht, vielleicht mal wieder in einer nicht näher benannten Metropole.
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DRTFM: Liebe Kinder, der Onkel Jhera baute dieses Einzelgeschütz der Marke Størkøl auf, ohne sich die Anleitung durchzulesen. Ihr solltet euch daran kein Vorbild nehmen.

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