Montbron

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In der Waffelbäckerei

Die Karlsgarde war gestern in der Sigmarkrypta. Das Aufstocken der Behütung hat sich gelohnt, die Gruppe schnitt sich durch die Gegner wie Butter. Wenn die Tür vor den Zwillingen nicht buggy gewesen wäre, hätte man die Krypta wohl komplett säubern können.

Es gibt in WAR nicht besonders viele PVE-Instanzen. Nur zwei sogar für Schlachtzüge, leider beide nicht im Endcontent. Das bisherige Argument vieler Spieler für PVE-Inis waren etwa bessere Waffen und höherwertige Sets. Nun überlegen die Entwickler, Waffen ähnlicher Wertigkeit durch Marken verfügbar zu machen, die hauptsächlich in Szenarien droppen.

Die Frage ist, was wird diese Änderung bringen? Was bewirken neue Waffen für alle?
Ehrlich gesagt, Montbron benötigt eigentlich keine neue Ausrüstung. Klar, er wurde neulich von einem 39er Wolfschampion in Sekundenbruchteilen zerlegt, aber so ist das nun mal.

99% aller Mobs stellen jedoch für den Runenpriester kein Problem mehr dar.

Im PVP gibt es entweder Zerg, bei der die Ausrüstung egal ist oder Szenarien, wo es eher vom Zusammenspiel der Klassen abhängt, ob man als Heiler lange überlebt.
Und in den Instanzen ist die Behütung die Messlatte, wie wir gestern so eindrucksvoll erleben durften.

Wozu also noch bessere und dickere Wummen? Das beste Item ingame ist sowieso die Halblingspastete. Es gibt dafür keine Wälzereintragungen, kein Gold, Einfluss oder Ruf, aber unendlichen Spaß. Lustig animiert, mir Rückwurfoption und gnädigem Cooldown.
DAS stelle ich mir unter Mehrwert vor.

Und anstelle ungeliebte Inhalte feige zu entfernen, sollten sich die Entwickler der Aufgabe stellen, die Probleme zu beseitigen. Dann gäbe es auch eine breitere Streuung der Szenarienbesuche und mehr Spieler, die mal was anderes tun, als im Kreis zu reiten.
:crazy:

Hol raus, was in dir steckt

Immer wieder trifft man in Online Rollenspielen auf putzige Mitspieler, die ganz genau wissen, was die anderen tun sollen.
Zum Beispiel empfehlen sie einem beständig, das Optimum aus dem Char rauszuholen.
o_O
Montbron holt sehr gern das Optimum aus einer Mine, aber aus sich? Er ist doch kein Chirurg!

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Zugegeben, manchmal schnippelt auch Montbron wild drauflos. Das ist unvermeidlich. Und welche Leere holten wir aus Madame Leerenverlust?

Aber hinter dieser seltsamen Forderung steckt meist nur ein Anspruchsdenken, dass die anderen so zu spielen haben, dass es für einen selbst am besten ist. Sicher ist es cool, wenn der Heiler alle am Leben hält und dabei seine Fähigkeiten so gut es geht ausnutzt.
Jedoch sind wir alle keine Maschinen. Fehler sind ebenso normal wie eine individuelle Spielweise. Nicht jeder Held verhält sich so, wie es sich die Programmierer dachten.
Zum Beispiel gibt es durchaus gute Gründe, warum Montbron mit den Eidstein-Schmuckstücken rumläuft. Es sind definitiv Zwergen-Items. Hier ist ein Best in Slot schlicht egal.

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Best in Game: Zwerge der Karlsgarde

Ähnlich verhält es sich mit Fähigkeiten, die von ProGamern als Pflicht angesehen werden, die aber nicht unbedingt den Vorlieben des Spielers entsprechen. Letztlich ist es müßig darauf zu bestehen, dass jeder sich mit den programmierten Abläufen auskennt und sekundengenau reagiert. Montbron ist Heiler und keine Uhr. Mathematiker schon gar nicht. Wenn ein Proc nicht proct ist das Elfenwerk.

Apropos Programmierer. Hier mal ein schönes Beispiel für eine kleine verwanzte Spinne, die nicht Gazbag ist.

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Nach dem ersten Tod spwante immer nur der englische Vetter. Wenn das kein Elfenwerk ist!

WAR ist ein Spiel. Jeder sollte das machen was ihm Spaß macht und wenn sich das mit dem Spaß anderer kombinieren lässt, ist das toll. Wen das stört, der sollte Monopoly spielen gehen oder Kaninchenzüchter werden.
Für Grungni!

War was?

In den letzten Tagen musste Montbron sehr spezielle Runen tief im Berg zurechtbasteln. Daher blieb ihm keine Zeit hier von seinen Heldentaten kund zu tun, jedoch wird auch dafür wieder der rechte Moment kommen.

Eines auf die Schnelle. Der Zugang an Helden vom Server Erengard hat erwartungsgemäß zu einer Belebung des RvR geführt.
Jedoch tut sich Goa/Mythic damit keinen Gefallen. Es lagt mehr, noch mehr hochstufige Spieler ziehen im Kreisraid oder durch verbrannte Hauptstädte nur um noch schneller an die Grenzen des Endcontents zu stoßen.
Neue RvR-Herausforderungen müssen her – zumindest für diese Spieler.

Die Karlsgarde hat noch genug Entwicklungspotential. Je nach Stadtstatus erkämpfen wir uns momentan einen Weg durch die Sigmarkrypten, was angesichts geringer Behütung eine Herausforderung darstellt.
Montbron kam jetzt doch in Goldnöte, da einige Abende RvR über Reparaturkosten doch deutliche Spuren im Goldsäckchen hinterließen. Wird Zeit für einige Abenteuer und Queste mit guten Belohnungen.

Vom Spazieren bei Spitzohren

Die Eventplanung der Karlsgarde und damit auch die Hauptaktivitätszeit deckt sich zu hundert Prozent mit dem lemminghaften Ansturm der Destros auf das imperiale Hauptdorf und somit nahm der Abend wieder einmal einen völlig anderen Verlauf.

Den Einflüsterungen eines Spitzohrs vertrauend beschlossen wir, den Erwerb einer eigenen Burg durchzuführen, immerhin ist der Hort der Karlsgarde gut gefüllt und der Hochelfenmakler versprach uns goldene Beutel vom Himmel.
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Da muss man nur den Nippel durch … wie ging das mit der Fahne nochmal?

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Vorher/Nachher Bild.
Natürlich war es Zufall, dass nur Hochkönig Jhera die Burg beanspruchen konnte.

Aber das stolz zappelnde Banner der Karlsgarde an elfisch verkorkster Architektur machte schon was her.

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Dieses Bild entstand nur, weil alle bereit waren, auf die Schönste von allen zu warten.

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Die angeworbenen Elfensöldner versprachen auch hoch und heilig, die Burg für uns zu hüten.

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Aber gehen wir mal in uns. Wer glaubt schon einem Spitzohr?

Nun ja. Die innere Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation und irgendwie mit der Ahnung, einem Spitzohr aufgesessen zu sein, sannen wir auf eine Möglichkeit, unser Mütchen zu kühlen und die logische Konsequenz bestand in einem Feldzug gegen Elfen. Dunkelelfen. Aber das sind uninteressante Details, mit denen ich euch nicht quälen will.

Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt, könnte es besser werden, wenn eine heldenhafte Heldengruppe die schwere öffentliche Quest im 22. Hochelfenkapitel besteht. Es geht darum, sich in fünf Schritten durch eine Armee von Dunkelelfen und Harpyien zu schnetzeln. Das kam besonders Bruder Grimboog zugute, der nun kurz vor dem Erreichen des Rentenalters steht. Ihm und der später noch erschienenen Yliwan (eine Intimfreundin von Coiira) zuliebe wiederholten wir die Quest im Anschluss gleich noch einmal, denn am Ende stand nicht nur ein putziger Drachenreiter, sondern auch insgesamt erwies sich die Aufgabe als ziemlich spannend.
Besonders der Held im vierten Schritt forderte unsere ganze Aufmerksamkeit, da er immer mal wieder zur Pause ging und ein Heer an Stellvertretern da ließ.
Fast wäre natürlich die ganze Aktion geplatzt, als Yliwans Tochter B’Ritn’Ey plötzlich auftauchte und um Geld bettelte. Ein Zwerg hätte dem Milchbart gesagt:
„Nimm Deinen Pickel und eine Lore und dann ab in den Berg mit Dir!“
Yliwan konnte diese Bedrohung einer vernünftigen Arbeitsathmosphäre jedoch schnell und elfentypisch diktatorisch klären.

Der Drachenreiter selbst rief aus Angst zwei Hydras (Hydrae für Experten) zur Hilfe, die von Jhera mit Blei betankt wurden.
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Während Elsander dem Drachen rektal den Marsch blies, kerbte ihm Garazinbart Muster in die Knie. Schon seltsam, woran manche Krieger Spaß haben.

Der Abwechslung halber zogen wir anschließend weiter um uns der Herausforderung im Zwergengebiet zu stellen und hier zeigte es sich, dass von Zwergen einfach wesentlich mehr gefordert wird. Zum Helden wird man halt nicht durch Spazierengehen.
Obwohl es natürlich allen sofort auffiel, das es bei den Dawi irgendwie gemütlicher ist.

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Ein Krug Bier zwischendurch belebt den Geist und stärkt die Runenmacht.

Da gibt es liebevoll gedeckte und Gastfreundschaft beweisende Rastplätze für erholungsbedürftige Recken ebenso, wie das kleine Dartorkspiel für den Spaß zwischendurch.

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Dartork ist ein beliebter Sport der Dawi.

Aber irgendwann brach die Nacht herein und wir wurden müde. Wenn aber die Konzentration nachlässt sollte man schlafen gehen und auf keinen Fall komplizierte Dinge tun. Bis zur nächsten Schlacht, vielleicht mal wieder in einer nicht näher benannten Metropole.
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DRTFM: Liebe Kinder, der Onkel Jhera baute dieses Einzelgeschütz der Marke Størkøl auf, ohne sich die Anleitung durchzulesen. Ihr solltet euch daran kein Vorbild nehmen.

Wenn der böse Ork nach Altdorf rennt …

… kann man leider nicht den PVE-Endgame Content genießen – das wurde unsere schmerzliche Sonntagserfahrung, doch der nächste Patch kommt bestimmt. Vielleicht gibt es dann freizugängliche Instanzen auch während einer Hauptstadtbelagerung.
Aber noch ist nicht aller Tage Abend. Lasst mich euch also erzählen, wie die Karlsgarde den Sonntagabend verbrachte.
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Los gehts!

Der Plan stammte vom Boss und wenn der Boss was sagt, lauschen auch Zwerge ehrfürchtig.
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Was soll man auch machen, wenn die Halblings-Pastete noch Cooldown hat?

Die Karlsgarde wollte sich einen gemütlichen Abend in der Sigmar-Krypta machen, eine Instanz für maximal sechs Spieler und Level 40. Sinnvoll ist zudem eine angemessene Behütung. Dass diese Empfehlung war ist, erkannten wir recht schnell – drei Wipes an der ersten Mob-Gruppe, besonders Garazinbart litt unter den heftigen Schlägen, allerdings kennt ein Zwerg keinen Schmerz (der nicht mit Bier zu betäuben ist).

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Dreimal lagen wir im Dreck, dann aber schnetzelten wir sie alle.

Unser Setting bestand aus drei Heilern, zwei Tanks und Meister Elsander als Waffe und letztlich gelang es uns doch, eine passende Spielweise zu finden, um die heftigen Gegner zu besiegen.

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Die Krypta ist wirklich stimmungsvoll gestaltet.

Wir konnten gerade noch den ersten Boss besiegen – eine recht bösartige Spinne – als wir durch den Angriff auf Altdorf aus dem Sigmar-Tempel vertrieben wurden.

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Da sie sicht entscheiden konnte, ob sie den Zwerg oder das Kaninchen zuerst frisst, starb sie halt. (PS: Elsander, der Heal war durch!)

So zogen wir zur Bastionstreppe, jedoch machte sich hier dann doch der fehlende Schaden bemerkbar und so grübelten wir nicht lang – hinein ins Tier 1 Gebiet und den Destros dort gezeigt, wie man taktisch Schlachtfeldziele erobert.
Am Hafen umgingen wir nämlich die dürftige Verteidigung und nahmen das Schiff im Handstreich. Ehe der Zerg zu uns kommen konnte, gehörte der Hafen schon der Ordnung.
So macht das Orkverdreschen Spaß!

Tja, Slayer stehn auf coole Kähne und nicht nur deshalb gibt es für die Karlsgarde bald ein neues Event – Der Slayer Tag! Wird sicher ein irres Vergnügen.
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Und dann fraß der weiße Hai den Elf …

Der Heal war durch

Auch wenn es keiner glauben mag, auch Heiler sind nicht unfehlbar.
Es kommt aber sehr selten vor und hat immer gute Gründe. Hier nur einmal die Erfahrungen des Wochenendes:

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Ein gut gesetztes Bewachen kann Leben kosten.

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Die Elfe hat mich geblendet.

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Der Heal war durch! Durch!

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Da war etwas im Bier

Ja, ihr habt es erraten, die Bilderchen sind eher morbide Lustschreie, daher zum Abschluss noch eines, bei dem niemand starb, obwohl das Screenshotmachen schon riskant ist.
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Die Karlsgarde beim Erforschen der heimischen Fauna – hier der gemeine Ausrufgeier. Man sieht ihn kaum noch, da wandelnde Säulen auf seine Eier treten.

Painter vs. Painter (VIII)

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Einige Zeit ist vergangen, seit ich von den letzten Abenteuern Amphorièlls berichtete. Der Gute benötigte jedoch einige Zeit um sich aus der Gobbo-Höhle zu befreien, bevor man seine Ohren zu einer leckeren Elfenohrensuppe verarbeitete.
Nun aber stürzt er sich zornentbrannt auf die Hexe …

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Ein Stelldichein in den fernen Ruinen Ulthuans.

Der Elf ist nun fast vollendet, seine Tage hier sind gezählt!
Nur noch das Base fertigstellen, dann noch einmal kritisch drübergucken und schon geht er ab zurück nach Essen, wo Yitu und Linlu derweil fleißig ihre Fähigkeiten in Malworkshops trainieren. Bin schon gespannt, wie mein Slayer danach aussieht.

Auf jeden Fall gefällt mir das Farbschema des Elfen sehr gut. Es ist stimmungsvoll, unterstreicht die eher feinsinnige Kultur der Rasse und sieht nicht nach Dunkelelf aus. Nicht umsonst ist Rosa die Farbe der Paladine.

Parzenia musste auch einiges an Farbe verkraften, vor allem Grün. Da die Miniatur aber wirklich arg klein detailliert ist, hab ich nun Coiras Ratschlag befolgt und mir eine Lupenbrille mit Beleuchtung bestellt. Mal sehn, wie es sich damit bemalt.
Bisher bin ich mit den Farben der Hexe noch nicht zufrieden, vermutlich wird es erst besser, wenn ich die Kontrastflächen definiert habe. Störend sind auch die fehlenden Teile. Den Arm werde ich wohl doch schon vorher ankleben – mir schwant schon Übles, die Klebestelle sieht nicht sehr toll aus.

Aber das Hauptproblem ist Zeit. Da ich unter der Woche kaum Zeit habe und nach 21:00 Uhr zu kaputt zum Bemalen bin, müssen freie Wochenenden her. Doch woher nehmen und nicht stehlen?

Dafür hab ich noch einige Impressionen aus dem Spiel.

Die kurzfristige Altdorfänderung brachte die Reikland-Fabrik zurück ins Spiel. Ein Szenario das verfügbar ist, wenn Altdorf angegriffen wird. Hier können dann alle Spieler der Tier 2-4 zusammen Schlachten schlagen, allesamt auf Rang 40 gepimpt. Und es macht einen Riesenspaß. Mit das beste Szenario in WAR.

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Um einen Punkt verloren – Elfenwerk!

Aber auch zwischendurch gibt es viel zu tun. Nicht immer aber erfährt man hinterher, was man letzten Sommer tat:

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Manche Erfolge sind so geheim, die kennt nicht mal der Wälzer

Alles macht natürlich viel mehr Spaß in der richtigen Begleitung:

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Die Karlsgarde – immer an vorderster Front

Nindee mangelt seit kurzem ihre Wäsche (oder Yitu?) selbst, wie ihr neuer Titel beweist. Liebe ist schon was tolles.

Leider versteckt sich manches Event noch vor unseren heldenhaften Ambitionen, aber der Winter ist lang.

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Man sollte an Verstecken nicht dran schreiben, dass es Verstecke sind …

Solidarität!

Heute eine kurze Erinnerung an den Schwarzen Kanal.

Gemeinsam für Frieden und Vaterland!

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Dieser Runenamboss wurde von den imperialistischen Agenten des Chaos entweiht.

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Konterrevolutionäre Spitzohren zwingen zu erhöhter Wachsamkeit.

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Wehret den Anfängen! Die Diktatur steckt uns noch tief in den Knochen.

😀

Panter vs. Painter (VI)

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Der gute Coiira hat eine holde Schönheit zu mir gesandt.

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Seltener Besuch…

Unfairer Weise kam sie nicht in kleinen Schnetzeln bei mir an, sondern zusammengeklebt. Die Nachteile wurden schnell ersichtlich: Der lange Pferdeschwanz der Maid würde nicht nur ein Bemalen der attraktiven Kehrseite behindern, auch beim Anbappen des Armes gelangte reichlich Klebstoff in die zarten Fältchen und Ornamente, sodass nun als erstes ein erfrischendes Bad in Verdünnung angesagt ist.

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Ich weiß, was Frauen wollen.

Apropos: Tada – Montbron ist 40! Dank an die Karlsgarde insbesondere, Nindee, Sorck, Garazinbart und Yitu für die fleißige Hilfe!

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Nun hat mich das Endgame!

Painter vs. Painter (IV)

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Wer hätte das gedacht? Kaum verdecken erste Schichten Dark Red die weiße Eintönigkeit des Umhanges, wird Amphorièll schon vom nächsten Monster bedroht. Ist das etwa jene Kommandantenauswahl, die das wilde Riesenschwein fraß und den Elf aus seiner misslichen Lage befreite? Wird die fürchterliche Katze nun den Elf zerfleischen?
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Vielleicht kennt ja die holde Linlu auch diesmal wieder die Antwort, wenn sie von ihrer Einkaufstour mit Miss Piggy zurück ist.
🙂

Jedenfalls sind Kommandanten schon gefährliche Gegner und es braucht manchmal doch mehr dazu, einen zu töten. Zum Beispiel eine heldenhafte Truppe wie die Karlsgarde.
Var'Ithok

Dann klappt es auch mit den Dämönchen …
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Zwergenäxte liegen besser in der Hand.

Piratenblogger

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