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Sternenmaske des Todes

Beim BBE 2020, von dem ich jüngst berichtete, las auch Frederic Brake wieder einmal. Während der Begrüßung im Discord war ich ahnungslos im Flachserei-Modus, als er mich in nordisch trockener Art daran erinnerte, seine Anthologie »Sternentod« noch besprechen zu wollen.

Ohje. Ja, ich hatte das Buch vom Verlag bekommen, p.machinery bringt gefühlte 50 davon im Jahr heraus, aber mein Bedarf an zu rezensierenden Anthologien ist gering. Aber ich hatte das Buch da und auf dem letzten BuCon kam das Buch im Gespräch mit Frederic zu Wort …

Frederic Brake auf dem BuCon 2019

Jedenfalls ging ich nach der Lesung auf die Suche und fand »Sternentod« ordentlich bei den Anthos einsortiert. Also an einem von zig möglichen Orten – meine Bücherregale neigen dazu, chronisch an Überfüllung zu erkranken.

Das Buch hatte ich also in der Hand und ein Zähneknirschen begleitete den Fund: 430 Seiten, 20 Geschichten. Ich kannte nun meine Gründe, warum die Antho ungelesen ins Regal wanderte. Da kam eine Menge Arbeit auf mich zu, denn mein Anspruch an eine Antho-Rezi ist, zu jeder Geschichte etwas zu schreiben und dann auch zu jeder Autorin und jedem Autor eine Seite im Fantasyguide anzulegen. Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis offenbarte mir, dass da viele neue Namen zu finden waren. Aber auch einige Bekannte. Mit Felix Woitkowski wuchs auch meine Hoffnung auf eine hohe Qualität.

»Sternentod« herausgegeben und mit einem Cover von Frederic Brake

Komplett unbekannt war mir allerdings der Name »Two Steps from Hell«. Deren Musik sollte die Inspiration der Texte sein, so die damalige Ausschreibung zur Antho. Tja, und da ich weder die Inspirationsquelle kannte, noch Klappentexte lese, war ich denn doch erstaunt, dass »Sternentod« keine SF-Kurzgeschichten enthielt, sondern Fantasy. Weder Titel noch Cover legten diesen Inhalt bei einem flüchtigen Blick nahe. Wobei das Cover schon Hinweise bietet und wenn man die Titelgeschichte liest passt das schon. Aber so richtig nach Fantasy duftet das Buch erst einmal nicht.

Und noch eine Überraschung gab es, denn ich hatte doch tatsächlich im Juni 2019 eine Lesung aus der Anthologie in Second Life besucht! Daran erinnerte ich mich aber erst beim Lesen der Geschichte von Gabi Behrendt, denn »Cohens Greife« waren mit tatsächlich im Gedächtnis geblieben. Leider hatte ich damals keinen Bericht geschrieben, aber ich fand den Ordner mit Screenshots und Notizen. Doch ganz nützlich, wenigstens das immer zu erstellen.

Screenshot aus der SL-Lesung, am rechten Rand sieht man die Avatare von Frederic und Gabi

Aber zur Anthologie. Mit jeder weiteren Geschichte wurde mir klarer, dass Frederic hier eine wirklich feine Sammlung zusammengestellt hatte. Es gibt keine wirklich schwache Geschichte, dafür jede Menge ganz unterschiedlicher, aber rundum gelungener Werke. Ein paar Kritikpunkte gab es schon, etwa gut gemeinter Feminismus der nach hinten losging, aber alles in allem ist »Sternentod« eine sehr gute Fantasy-Anthologie und ich bin mir sehr sicher, dass von den mir bisher unbekannten unter den Mitwirkenden noch weitere sehr gute Geschichten kommen werden.

Denn das ist das Gute an einer fleißigen Anthologieproduktion: Sie bietet Chancen zur Veröffentlichung. Wenn doch nur auch so viele KäuferInnen und LeserInnen von Kurzgeschichten nachwachsen würden.

Zu jeder Geschichte hörte ich mir hinterher auch die inspirierenden Songs an und zu einigen gab es sogar Videos. Keines der Stücke kam mir bekannt vor. Epische Filmmusik als Mischung aus Bombastrock und Mittelalter – für mich ohne bleibenden Eindruck, ich hätte mich schwer getan, inspiriert zu werden, aber in vielen der Texte konnte ich Elemente der Stücke wieder erkennen.

Ausführlicher zu den einzelnen Geschichten habe ich mich wieder in der Rezi ausgelassen: Sternentod herausgegeben von Frederic Brake

Natürlich ließ ich es mir auch nicht nehmen, endlich mal ein Interview mit Frederic für den Fantasyguide draufzupacken und da die Antworten fast postwendend kamen, konnte ich das Projekt sehr zufriedenstellend abschließen: Interview mit Frederic Brake

Brennender Mai

Wenn die Brennenden Buchstaben zum eBook-Event laden, freue ich mich inzwischen sehr darauf. Die Lesungen in den virtuellen Welten des Second Life bieten nicht nur interessante Geschichten, sondern dazu auch noch ein sehr kreatives Umfeld.

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Viel Platz für Kreativität

Zu jeder Lesung wird von erfahrenen Künstlern ein passendes Bühnenbild entworfen, es gibt Utensilien zum Benutzen, passend zur Story, Musik- und Soundeffekte und vor allem immer wieder auch die Möglichkeit, selbst etwas beizusteuern.

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Zur Lesung von Hexenherz gab es passende Hüte und Zylinder

Vermutlich kann man sich so etwas nur schwer nachvollziehen. Sich abends an den Rechner setzen, Kopfhörer auf, Gerstenkaltschale bereit halten, einloggen und los geht’s.

Die Lesungen in SL sind nicht meine ersten Erfahrungen mit virtuellen Events, in jedem MMO trifft man irgendwann auf Rollenspiel und Dinge wie Bardenkonzerte oder Hochzeiten.

Aber Lesungen in SL sind mehr als das, sie sind eine ganz eigene Bühne und bieten die Möglichkeit, Menschen mit Spaß an Literatur, egal welcher Gattung, in einem angenehmen Umfeld zu verbinden, die sonst etliche Kilometer trennen.

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Anschlagtafel am brennenden Theater

Daher besuche ich sie gern, nehme die für mich WASD-Fanatiker verelfte Steuerung hin (man muss ja nicht viel laufen) und erfreue mich an meist völlig unbekannten Autorinnen und Autoren.

Falls es mal Probleme gibt, hilft die SL-Community sofort, besonders Thorsten Küper ist stets hilfsbereit zur Stelle. Außerdem liest er mit sehr viel Verve und Mut zum Schauspiel.

Da Mai-Wochenenden selten dazu auffordern, still starr hockend im dunklen Kämmerlein zu bleiben, konnte ich dieses Jahr nur sechs der fünfzehn Veranstaltungen besuchen:

Monika Loerchner las aus ihrem Fantasyroman Hexenherz – Eisiger Zorn, Regina Schleheck stellte ihren erschreckenden Roman über Der Kirmesmörder – Jürgen Bartsch vor, Frederic Brake, den ich schon öfter in SL erleben konnte, las und spielte mit dem Kueperpunk zusammen die Zombi-Romanze Eleonore, Newbie Andreas Zwengel präsentierte Ausschnitte aus seiner Serie Der zweite Krieg der Welten und Jennifer B. Wind spendierte eine Rundschau ihres Schaffens.

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Auf Du und Du mit Tripods während der Lesung von Andreas Zwengel

Zum Abschluss gab es noch einen Megakracher: Glaszsphäre. Eine Kunstinstallation auf eine Kurzgeschichte von Thorsten Küper, angerichtet mit dem animierten Design von Moewe Winkler und fein abgeschmeckt mit sphärischer Musik von Michael K. Iwoleit, der dieses Wochenende wohl doch seinen Deutschen Science Fiction Preis auf dem DortCon abholen wird.

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In der Glaszsphäre

Ausführlich berichte ich drüben im Fantasyguide: Das E-Book Event der Brennenden Buchstaben 2017

Jede Menge Fotos gibt es bei BukTom Bloch, zu dessen Lesungen ich leider nicht konnte.

Schaut euch das mal an. Ich verlinke den Einsteigerguide vom Küper und rate euch, diese Erfahrung einfach mal zu machen. Es ist kein Kinderkram, kaum geekig, sondern Kunst, Spaß und ziemlich (Buzzwortalarm!) entschleunigtes Literaturvergnügen. Von Liebesgeschichte, über SF, Fantasy und Horror bis zu Krimi und Gegenwartsgeschichten wird in Lesungen, Theaterstücken und Installationen alles geboten. Ganz ohne Parkplatzsuche.

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Jeder findet Platz im Brennenden Theater

Das nächste Event kommt bestimmt, mögen euch die Pixel gewogen sein!

Herein in die gute Stube, wenn‘s kein Schurke ist!

Thorsten Küper liebt die große Steampunkbühne und Dank widriger Umstände im Kriminaltheater konnte ich gestern doch noch an seinem Theaterstück Fäden weben im dunklen Netz in Second Live teilnehmen.

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Der Andrang überwältigte zum Glück nur die Veranstalter und nicht die Technik, ein paar Lags störten nicht weiter. Küper erwähnte, dass der Abend Teil der Veranstaltungen bei Steampunk Hands Around the World vom Airship Ambassador geworden sei und damit quasi ganz ganz großes Theater. Über 40 Avatare nutzen die Einladung in Barloks Hafen.

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So sah das komplette Szenbild von Oben aus

In den Hauptrollen fanden sich alte Bekannte: Küpers Frau Kirsten Riehl, Frederic Brake, Bernhard Giersche, Rubeus Helgerud, Markus Gersting und natürlich Thorsten selbst – als Verfasser hat man gewisse Rechte und Pflichten zu erfüllen.

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Die Themse, ein Kahn, ein U-Boot, Dampfmechs und London

Das phantastische Bühnenbild stammte von Barlok Barbosa, ergänzt um Zepeline und Flugmaschinen von Somehow Peccable.

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Blick auf die Zuschauerdrehscheibe

Ein schönes Stückchen viktorianisches Steampunk-London bildete somit eine bezaubernde Kulisse. Das Publikum saß an kleinen Café-Tischchen auf einer Art Drehscheibe, die sich jeweils zu den rundherum angeordneten Szenenbildern hindrehte. Was ziemlich cool war, da so vom Themse-Kahn zum Wohnhaus, von dort zu einer Straßenszene bis zum finalen Schauplatz alles schnell erreichbar war und wir uns nicht fortbewegen mussten.

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Was hat es mit dem hölzernen Kasten, Stube genannt, auf sich?

Die Geschichte war typisches Küperpunktheater. Es Mischung aus Krimi und Lovecraft-Horror. Also weniger Steampunk wie beim letzten Mal, aber nicht weniger unterhaltsam. Küper hat die bisher unveröffentlichte Story letzten Sommer geschrieben, berichtete er.

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Da, ein Schurke!

Im Zentrum standen eine seltsame Pflanze und die Möglichkeit, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen.

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Nicht für jeden strahlen die Blätter der Pflanze blau …

Nach finsteren Gesellen, ewiger Liebe und einigen Toten kannte der Applaus und die Begeisterung aller Anwesenden kaum irgendwelche Grenzen.

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Bad der Akteure im Applaus

Das Ganze macht ja nicht nur wegen der Kulissen so großen Spaß, sondern weil es eine sehr entspannte Live-Atmosphäre besitzt. Das Publikum ist sehr wohlwollend, die DarstellerInnen sympathisch semiprofessionell und der Stoff exakt auf meiner Wellenlänge.

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Da kommt man gerne wieder!

 

Was braucht denn nun die Deutsche Science-Fiction?

Obwohl ich ja eigentlich ganz was anderes lesen will, rutscht in meinen Lektürestapel beständig deutschsprachige SF. Da dies ein ziemlich kleines Segment der deutschsprachigen Belletristik ist und entsprechend wenig breite Öffentlichkeit erringt, stellt sich regelmäßig im Fandom, bei den SF-Schaffenden und auch bei den Verlagen die Frage, wie man das ändern kann, beziehungsweise woran es denn liegt, dass dieses Segment so lütt ist.

Für Verlage sind die Messgrößen recht einfach. Was sich nicht verkauft, trifft offenbar nicht den Geschmack der Leserschaft und passende Manuskripte kann man sich nicht aus den Rippen schnetzeln.

Darum starten regelmäßig Projekte, die den Versuch wagen, eigenen künstlerischen Anspruch und Lesevorlieben zu verbinden. So etwas reizt natürlich meine Neugierde und weil man ja in dem überschaubaren Bereich quasi fast alle Agierenden kennt, ist es stets auch eine Übung in diplomatischem Rezensionverfassen. Ich will je weder an Kritik sparen, noch die eh schon fragilen Karrierekeime knicken oder auf dem BuCon alleine sitzen.

Als damals Die Neunte Expansion aus der Taufe gehoben wurde, die inzwischen recht erfolgreich bei Wurdack läuft, sprang der spitzzüngige Uwe Post alsbald auf einen eigenen Zug auf: Geheimprojekt B.

Das startete dann deutlich nach D9E als eBook-Episoden-Dingens unter dem Namen BiomAlpha und vielleicht hätte ich mir die erste Episode auch als Datei geholt, wenn nicht von Anfang an die Rede davon gewesen wäre, dass es nach der dritten Episode, also nur wenige Monate später, einen Sammelband als richtiges Buch geben würde. Da warte ich doch lieber auf etwas Handfestes, egal wie viele Fehlregale ich auch habe (oder eben nicht, oder so).

Doch vielleichten dachten Viele, der eh schon nicht so üppig umfangreichen, potentiellen Leserschaft ganz ähnlich – die eBooks waren für Ernst Wurdack ein Flop und er stieg aus.

Auf eine SF-eBookreihe schien niemand gewartet zu haben.

Doch die sieben Autoren der Reihe, eine Frau ist tatsächlich bisher nicht an Bord, schubsten das Taschenbuch in Eigenregie in die Welt und wie versprochen, kaufte ich es mir.

 

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Die Ankunft, BiomAlpha Sammelband 1, Cover von Frank Lauenroth

Betrachtet man Die Ankunft, den ersten Sammelband der Reihe BiomAlpha unter dem Aspekt, dass man damit eigentlich die deutschsprachige SF pushen und vielleicht auch einzigartige Nuancen kreieren wollte, kann man von einem Gelingen bisher noch nicht wirklich schreiben.

Der tatsächlich faszinierende Teil der Geschichte, nämlich der exotische Alienpart samt Vielvölkergemisch, biologischer Technik und anarchistischen Schwarmstrukturen dominiert leider nicht und wird von doch eher enttäuschend profanen Thrillerelementen und unspektakulären terrestrischen Figuren immer wieder verschattet.

Klar, jeder Autor wollte seinen eigenen Storybogen, eigene Figuren und Elemente, aber anstatt sich zu ergänzen, blockieren sie sich und passen qualitativ nicht ganz zusammen.

Uwe Post, Frank Lauenroth, Niklas Peinecke, Frederic Brake, Merlin Thomas, Uwe Hermann und Christian Weis sind allesamt gestandene SF-Autoren, von allen hab ich schon einige Storys und Romane gelesen und mit dreien auch schon persönlich geplauscht.

Den Spaß, zu erraten, wer von ihnen nun welche Plot-Linie verfasste, hab ich mir auch gemacht, liege aber bestimmt oft genug weit daneben. Aber Astronomie, Hamburg und Biopunkpflanzen könnten nützliche Indikatoren sein.

Potential ist ohne Zweifel vorhanden. Der Sammelband endet mit anderthalb spannenden Plotfäden, deren Fortführung ich mir unbedingt wünsche.

Also obwohl auch BiomAlpha meine (über)großen Erwartungen an die neue deutschsprachige SF nicht erfüllen konnte, bleib ich am Ball, die nächsten Titel auf dem SUB könnten ja daran vielleicht etwas ändern …

In meiner Rezi im Fantasyguide gehe ich übrigens etwas mehr auf die Inhalte ein: Die Ankunft von Uwe Post, Frank Lauenroth, Niklas Peinecke, Frederic Brake, Merlin Thomas, Uwe Hermann und Christian Weis

Was braucht die deutschsprachige SF nun also?

Sammelband 2 von BiomAlpha. So zum Anfang.

Æther, Plüsch und Drachendrama

Morgen geht das Brennende Buchstaben E-Book Event 2016 in die zweite Runde und ich hab hier noch gar nix zum ersten Wochenende gepostet, zumal ich gar nicht weiß, ob ich dieses dabei sein werde, denn ein neues HdRO-Update ist draußen und ich bin ganz hibbelig.

Aber da die fleißigen Künstlerinnen und Künstler des Events es verdienen, gehört und bestaunt zu werden, will ich hier die Trommel malträtieren und werben.

Das virtuelle Second Life Event findet an vier Wochenenden im April statt und das erste bot vier Lesungen, die ich alle besuchte.
Anja Bagus begann in Barloks Hafen mit dem Vortrag ihrer Geschichte Ruhelos aus der Anthologie Æther, Schwerter und Planeten.

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Ich probierte vorab das coole Lesepodest

Am zweiten Abend performten Carsten Steenbergen und Detlef Tams ein Kapitel aus Steamtown: Die Fabrik.

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Carsten Sttenbergen und ein Groupie

 

Selina Haritz entführte uns danach mit einem Auszug aus ihren Roman Traumdealer am Abstellgleis in eine Plüschtierwelt.

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Eine plüschige U-Bahnstation

Und klassisch phantastisch beschloss Frederic Brake das Wochenende mit seiner Story Verrat ist ein Dolch aus Eis aus der Anthologie Nebelmelodie, die auch noch auf einem meiner SUBs suppt.

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Drachendamen tragen Rosa. Aber nicht überall.

Die tollen Kulissen stammen von Barlok Barbosa und ClaireDiLuna Chevalier, ich hoffe, die Screenshots fangen ein bisschen vom Flair der Abende ein, ansonsten schaut euch ruhig meinen Bericht im Fantasyguide an.

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Barlok (rechts) und ich in der Kulisse für Steamtown

Hier nun der Blick ins Programm für dieses, dem zweiten Event-Wochenende:

Am Freitag ab 20 Uhr lesen Rael Wissdorf und Idril aus Fleurissen
SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Delta%20Games/129/192/22

Am Samstag liest ab 20 Uhr zunächst Felix Münter in Barloks Hafen aus Lincoln County Lockdown
SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Kreativdorf/135/157/22

anschließend, ab etwa 21 Uhr, intoniert Bernhard Giersche Kurzgeschichten unter anderem aus Fleisch 3
SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Delta%20Games/129/192/22

Den Sonntag beginnt ab 20 Uhr Judith Vogt mit einer Lesung aus Die verlorene Puppe
SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Vision%20of%20mountains1/146/200/95

danach ab etwa 21 Uhr offeriert Alex Jahnke Liebesgrüße aus Neuschwabenland
SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Kreativdorf/135/157/22

Vielleicht sieht man sich! Wer nicht weiß, wie das geht, hier der Link zu einer kurzen Anleitung.

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