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Rezi online: Eine Reise alter Helden

Der erste Band der neuen SF-Reihe des Wurdack-Verlages D9E – Die neunte Expansion heißt Eine Reise alter Herren und stammt aus der Feder des SF-Routiniers Dirk van den Boom.

Eine Reise alter Helden von Dirk van den Boom

Wie zu erwarten, liest sich das Buch munter flockig weg und gibt eine lockere Einführung in das D9E-Universum. Mir war es ein wenig zu lieb und nett. Aber das schmälert den Eindruck eines gelungenen Auftaktes nicht.

Wie gewohnt die ganze Rezi zu Eine Reise alter Helden von Dirk van den Boom im Fantasyguide.

Weiter geht’s!

Die Ferien sind vorbei und obwohl ich nun mit kranken Ohren rumhänge, hindert das nicht am Schreiben und Lesen. Zumindest kurz.

Am Samstag fand wieder einmal der BuCon statt und da ich da noch gesund war, konnte ich vor ausgewähltem Publikum einen kleinen Programmpunkt zusammen mit Frank Böhmert bestreiten.

plauderei
Plauderei zu Jugundbuchübersetzungen

Ansonsten hab ich hauptsächlich mit netten Leuten gequatscht, etwa den von mir hoch geehrten Molosovsky, Berlinflüchtling Markus Mäurer, HorrorfanAtiker Torsten Scheib und vielen anderen.

Mit meinem alten BuCon-Kumpel Micha Schmidt konnte ich nur kurz reden, da er an seinem Stand zu tun hatte (Leute, ihr müsst Zwielicht 3 kaufen – geiles Buch!), aber er brachte mir als Erinnerung an alte Sauftouren ein Zwickel Bier aus seiner Heimat mit. Großartiger Kerl, der Schmitty.

Natürlich gab’s auch jede Menge Bücher. Unter anderem stellte der Wurdack-Verlag seine neue SF-Reihe Die neunte Expansion vor. Der erste Band stammt von keinem geringeren als Altmeister Dirk van den Boom, der mir in mein Exemplar ein fettes Elfenwerk! hineinschrieb.

Zu Recht.

Eine Reise alter Helden von Dirk van den Boom

Krank zu Hause konnte ich mich nicht beherrschen und hab gleich angefangen zu lesen. Sau-cooler Einstieg. Das könnte wirklich etwas werden.

Rezi online: Tentakelblut

Oh ja, Dirk van den Boom kann spannende Military-SF schreiben. Im Zweiten Tentakelkrieg würzt das ganze auch noch mit jeder Menge Sex.

Tentakelblut von Dirk van den Boom

Seine Lieblingsbestandteile für SF nannte er mal TAR – Titten, Aliens, Sex. Und da er manchmal nicht nur das schreibt, was der Markt will, sondern auch das, was er selbst mag, gibt es nun erneut strammes Bindegewebe, bösartige Tentakel-Aliens und dazu auch gleich noch bürokratische Käfer und wie schon erwähnt, einiges an Sex.
😳

Das dürfte nicht jedermans Geschmack sein, liest sich aber recht fluffig weg. Keine Höhepunkt der deutschen SF, aber auch kein Reinfall. Boom gibt einem genau das, was er verspricht.

Wie gewohnt, gibt es die ganze Rezi im Fantasyguide.

Sehenswert sind übrigens auch die Videoblogs von Dirk.

Rezension online: Georg Klein – Die Zukunft des Mars

Georg Kleins wunderschönes Buch zu lesen hat mir große Freude bereitet. Es ist herrlich altmodisch und besitzt einen großen Kuschelfaktor.

Die Zukunft des Mars von Georg Klein

Man hätte aber durchaus mehr aus den Ideen machen können. Im Nachhinein fühlt sich das Buch wie SF light an.

Wie gewohnt gibt’s die ganze Rezension des Science-Fiction Romans im Fantasyguide.

Meine neue Lektüre ist ebenfalls Science-Fiction, aber diesmal Military-SF vom Altmeister Dirk van den Boom, dessen nunmehr fünften Tentakelband Tentakelblut ich seit gestern goutiere.

Es gibt dazu auch einen Lesezirkel bei SF-Fan.

Tentakelblut von Dirk van den Boom

»Tentakelblut« ist der mittlere Band der zweiten Tentakeltrilogie. Dirk schreibt am liebsten Mehrteiler, weil sich das besser verkauft. Zudem ist er nur glücklich, wenn er mindestens drei Reihen gleichzeitig vorantreibt. Geschäftstüchtig wie ein Ferengi.

Stilistisch und formal ist »Tentakelblut« ein komplett anderes Universum als »Die Zukunft des Mars«. Ich bin gespannt, ob mir dieser Teil ähnlich viel Spaß macht wie sein Vorgänger Tentakelwacht.

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