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Oxmas

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Eine Weihnachtsfeier in der besten Buchhandlung der Welt und ich konnte hingehen! Das Otherland lud zum letzten Gatherland des Jahres und kredenzte Glühwein, Kekse und ein Wiedersehen mit der verschollen geglaubten Lesebühne Schlotzen und Kloben.

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Der phantastische Weihnachtsbaum

Praktischerweise sind Jakob und Simon als Mitbetreiber des Otherlands sowieso gebucht worden, sodass man nur Jasper herbeizitieren musste.

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Das Otherland-Team: Simon Weinert, Jakob Schmidt und Wolfgang Tress

Die drei wagten sogar ihren Trailergesang und nutzten zur Generierung von Weihnachtsstimmung entsprechende Mützchen. Entsprechend passgenau dann auch die ersten beiden Geschichten.

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Jasper konnte gar nix hören

Simon jagte seinen Protagonisten in ein weihnachtliches Kaufhaus. Dort bekam er auch die letzten Geschenke, seinen Braten und phantastischen Sex, nur eines nicht: Eine Chanukka-Lampe, denn Weihnachten und Chanukka fielen in diesem Jahr, 2000eppes, auf denselben Termin und ohne Lampe Chanukka feiern, ist geradezu undenkbar.
Wir durften sogar Simons gigantischen Gesangeskünsten lauschen!

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Der Weihnachtsmann heißt Jasper Nicolaisen – und das ist die Wahrheit!

Die Weihnachtsgeschichte, die wahre, lieferte uns sodann Jasper. Es ging um Kreativität sprechender Eselinnen, multiple Persönlichkeiten und Migrationshintergründe.

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Jakob im Fokus ungeteilter Aufmerksamkeit.

Seltsamerweise fiel mir der Inhalt von Jakobs Geschichte nicht mehr ein. Lag es am Glühwein oder am fehlenden Weihnachtsbezug? Lustig war sie auch und gut und mitreißend erzählt. Aber sie schaffte es nicht in mein Langzeitgedächtnis. Elfenwerk!

Zum Glück erinnerte sich René an sie. Es ging um zwei Kühe, die sich existentiellen Fragen stellen mussten. Gibt es die Matrix?

Nichtsdesttrotz hatten wir eine Menge Spaß in unserer Lieblingsbuchhandlung und das nehme ich zum Anlass, Danke zu sagen. Für all die schönen Abende hier, für die exquisite Buchversorgung und die kulturpolitischen Gründe, das wilde Kreuzberg zu besuchen.

Danke!

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2 Kommentare

  1. Tschä. Ohne die lästigen Zipperlein wäre ich auch gekommen – und hätte die Schlotzer und Klober mit einem Gast-Weihnachtsgedicht in Verlegenheit gebracht.

    Beziehungsweise NICHT in Verlegenheit gebracht – das geht bei den taffen Tresenlesern ja gar nicht.

    Gefällt 1 Person

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