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Den Urlaub fest im Blick

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Ist zwar noch eine Weile hin, aber literarisch bereite ich mich schon einmal auf Südengland vor.

Dank Sven Rudloff vom Viva Britannia Podcast schnupperte ich in das Werk von P. G. Wodehouse hinein. Mit Der unvergleichliche Jeeves habe ich gestern in einem Rutsch den ersten Episoden-Roman um den reichen Nichtsnutz Berti Wooster und seinem stinkkonservativen, aber einfallsreichen Butler Jeeves inhaliert und kann nun nachvollziehen, warum die Briten daraus eine erfolgreiche TV-Serie mit dem Gespann Stephen Fry und Hugh Laurie machten.

jeeves Der unvergleichliche Jeeves von P. G. Wodehouse

Leichte Kost, typisch britisch und sehr witzig. Allerdings auch ziemlich blasiert. Wegen der schnellen Lektüre des Wodehouse stecke ich schon mittendrin in Thomas Hardys Am grünen Rand der Welt. Das Werk empfahl sich durch den gerade angelaufenen Kinofilm, in den ich noch vor dem Urlaub zu gehen hoffe.

hardy Am grünen Rand der Welt von Thomas Hardy

Bisher eine typische Geschichte des 19. Jahrhunderts. Landschaft, einfache Leute, besondere Frauen und viel Landschaft. Auf dem Plan stehen dann noch mit Middlemarch ein dicker Wälzer von George Eliot und natürlich das Cornwall-Büchlein von Daphne du Maurier. eloit Middlemarch von George Eliot

cornwall

Zauberhaftes Cornwall von Daphne du Maurier

In England selbst plane ich den Erwerb mindest zweier englischsprachiger Bücher. Irgendwas Neues von Neil Gaiman (Neverwhere vielleicht) und einen Scheibenwelt-Roman von Terry Pratchett.

Beides hoffentlich bestens geeignet, meine Sprachkenntnisse zu verbessern. Falls uns irgendwo zwischendurch eine literarische Sehenswürdigkeit über den Weg huscht, schlage ich natürlich auch zu.

Freue mich schon auf Entdeckungen, Abenteuer, Natur und örtliche Kaltgetränke.

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2 Kommentare

  1. Frank Duwald sagt:

    Puh, erinnert mich an die Captain-Picard-Folge, als er Urlaub macht und „Ulysses“ versteckt, mit den Worten: „Etwas leichte Urlaubslektüre.“
    Hardy habe ich noch nie gelesen, soll aber recht zäh sein. „Middlemarch“ habe ich vor ein paar Monaten mal angefangen aber aufgegeben, da einfach zu langatmig. Und das, obwohl ausführlich erzählte Literatur wirklich sehr liebe.

    Gefällt 1 Person

  2. lapismont sagt:

    Da bin ich ja gespannt. Der Hardy war eine ganze Weile sehr Romantasy, aber plötzlich knallt er eine böse Entwicklungsgeschichte hinein.
    Hätte ich ohne Anlass nie gelesen.

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