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Ein Leben reicht wohl nicht

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Wenn ich in einen Avatar schlüpfe und virtuelle Welten erkunde, bedeutet das meist nichts Gutes für Elfen und andere Bösewichte.
Doch ich kann auch ein Netter sein. Ohja, zum Beispiel in Second Life.

Da bin ich nun kein Dauergast, aber seit ich vor ein/zwei Jahren endlich einmal das Angebot wahrnahm, einer Lesung im Second Life beizuwohnen, behielt ich das immer im Auge.
Damals besuchte ich eine Lesung von Michael Marrak und es dauerte doch etwas, bis ich mit der ungewohnten Technik zurecht kam. SL ist ja schon etwas älter und die Programmierer offenbaren eine erstaunliche Sympathie für längst abgelöste Software-Ideen. Doch bereits bei meinem ersten Besuch half Thorsten Küper aka Kueperpunk Korhonen beim Einstellen von Sound und ähnlichem, sodass ich heute nur noch den SL-Browser zu starten brauche und los gehts.

Deshalb hatte ich auch große Freude am diesjährigen Brennende Buchstaben eBook Event und lauschte unter anderen Marc Späni, Tom Daut und Merlin Thomas.

Da hatte ich schon die Idee, den Küper mal zu interviewen, doch Micha Schmidt war schneller. Anlässlich der KLP-Nominierung krallte er sich den Autor und bloggte dann das Interview.

Weder will ich Micha nun Konkurrenz machen, noch der Leserschaft etwas anbieten, das woanders schon zu lesen ist, daher überlegte ich mir, den Fokus eben auf Second Life zu legen. Und Thorsten brannte sofort lichterloh vor Begeisterung. Trotz unterschiedlicher Kommunikationsvorlieben, er eher Facebook, ich eher SFN-PM, kamen wir zügig zu Potte.

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Thosten während der Sinistra-Lesung von Tom Daut in der Kulisse von Barlok Barbosa

Er führte mich sogar extra noch einmal durch diverse Landschaften, damit ich paar zusätzliche Fotos schießen konnte und vermittelte mir einen zusätzlichen Gesprächspartner, nämlich den Kulissenbauer etlicher Lesungen. Und diese Kulissen machen einen wesentlichen Reiz der virtuellen Lesungen aus, denn man sitzt ja eigentlich zu Hause vor dem Rechner mit Kopfhörern auf dem Schädel und hat sonst nix weiter zu tun, als zuzuhören.
In einem phantastischen Set kann man sich aber auch optisch in das Gehörte vertiefen. Deshalb bin ich auch ganz froh, dass mir Barlok Barbosa auch ruckzuck Antworten zukommen ließ.

Gestern konnte ich nun die Interviews im Fantasyguide online stellen und vielleicht machen sie Laune, diese kaum bekannte Nische des Fandoms auch einmal aufzusuchen oder gar für eigene Projekte zu nutzen.
Interview mit Thorsten Küper und als besonderes Zusatzfeature Interview mit Barlok Barbosa.

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