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Und einsam kreist der Falke

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Manchmal wundere ich mich darüber, worüber ich mich riesig aufregen kann und worüber dann eben auch nicht. So interessiert mich die Diskussion um die diesjährige Hugo-Nominierung überhaupt nicht. Bevor ich eines der betreffenden Werke in die Hand nehme, hätte ich eh schon wieder alles vergessen und für eine Lektüre ist es auch nicht wichtig.
Eine sehr ausführliche und wie immer unterhaltsam geschriebene Analyse zum Hugogate gibt es von Murilegus Rex auf Lake Hermannstadt.

Da widme ich mich lieber weiter dem Abarbeiten meiner fünf SUBs. Oder werfe alles über den Haufen und lese einfach das, was gerade hereinschneit.
So etwa der neue D9E-Band.

Matthias Falke – Agenten der Hondh, Cover von Ernst WurdackMatthias Falke – Agenten der Hondh, Cover von Ernst Wurdack

Matthias Falkes Schreibe konnte ich ja im letzten Jahr ausführlich kennen lernen und auch im direkten Kontakt für das Interview, präsentierte sich mir ein hochsympathischer und vor allem fleißiger Autor.
Das spornt natürlich an und die Rezi ging quasi wenige Tage nach Erscheinen online. Schaffe ich auch nicht oft.
Falke setzt nahtlos an seinem Vorgänger, Kristall in fernem Himmel, an und bleibt auch bei der bedrohlichen Stimmung. Stets am Rande des Horrors wandert die Handlung. Wobei es nicht nur damit zu tun hatte, dass da ein Psychopath frei rumlief, sondern auch mit der zunehmenden Hysterie einiger Figuren.
Ansonsten liefert die Serie weiterhin solide Unterhaltung und mit einem ziemlich beweglichen Raumschiffdesign durchaus Anstöße für das Genre.
Meine Rezi: Agenten der Hondh von Matthias Falke

Es gibt jedenfalls keinen Grund über die Entwicklung der deutschen SF zu klagen, ich habe eher den Eindruck, dass sie gerade boomt. Nur in manchen Teilen des Fandoms bekommt man das noch nicht mit. Vielleicht weil der Blick in weite Ferne schweift?
Wer weiß. Nicht jeder hat so scharfe Augen für das, was da im Busch ist, wie ein Falke.
😉

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