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Messefreuden

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Auch dieses Jahr schafften wir es, am Samstag auf die Leipziger Buchmesse zu fahren. Trotz Vollsperrung der Autobahn drei Kilometer vor der Messehalle, kamen wir auch unversehrt an und verbrachten sechs vollgepackte Stunden zwischen Büchern, Kostümen und netten Menschen, die fast alle irgendwie mit Literatur zu tun haben.

Da die Berichterstattung über phantastische Verlage und Events eher gering ausfällt, habe ich wieder für den Fantasyguide einen etwas ausführlicheren Bericht von meinem Messebesuch verfasst und versucht, möglichst viele aus der Szene zu erwähnen.

Riesig gefreut habe ich mich, dass wir gerade rechtzeitig zur Signierstunde von Pat Rothfuss kamen. Sein Der Name des Windes gehört für mich immer noch zu den großartigsten Fantasy-Büchern und ihn live zu treffen, war schon cool.

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Patrick Rothfuss beim Signieren

Und er hatte ein Serenity T-Shirt an, mehr muss man über den guten Mann nicht sagen.

Danach traf ich Holger M. Pohl um mir mein Arkland-Exemplar abzuholen.

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Das ganze Arkland in den Händen ? Holger M. Poghl

Die Entstehung des Fantasy-Romans habe ich über die Jahre hinweg verfolgt und ich wünsche unserem Fantasyguide-Kolumnisten, der inzwischen auch für den Rettungskreuzer Ikarus und Die Neunte Expansion schreibt, dass dies der Beginn einer erfolgreichen Autoren-Laufbahn wird.

Ein besonderes Highlight war auch der Auftritt des Septime Verlages.

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Frank Böhmert, Jürgen Schütz, Elvira Bittner und Julie Phillips

Jürgen Schütz stellte zum 100. Geburtstag von James Tiptree Jr. seine Gesamtausgabe vor, die ja im Sommer ihren Abschluss findet. Nach Leipzig gereist war Julie Phillips, deren Hugo-prämierte Biographie über Alice B. Sheldon super geschrieben ist und mich beim Lesen damals ziemlich bewegte.
Natürlich war auch Frank Böhmert anwesend, der zum Glück schon früh in seinem Blog auf diese Veranstaltung hingewiesen hatte.

Der Messebesuch schwemmte etliche Bücher in unsere Jagdgründe und viel mehr hätte ich noch kaufen können, aber irgendwann muss ja auch mal Schluss sein, bevor die SUBs zweistellig werden.

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Unser Schatz!

Einen lesenswerten Bericht über die Buchmesse aus Sicht eines Bloggerpaten gibt es bei Literaturen, während man bei Periplaneta nachlesen kann, warum nicht jeder Verlag viel von der Messe hält.
Nachvollziehbar und vor allem, sattsam bekannt. Ähnliches berichtete auch schon Uschi Zietsch vom Fabylon-Verlag, die seit zwei Jahren nur noch mit ihren Hörbüchern auf der Messe weilt. Leider hab ichs heuer nicht bei ihr vorbeigeschafft.

Als Leser aber ist die Messe immer noch lohnenswert und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

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