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American Gods – Gedanken zur Lektüre

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Diese Woche gab es drei Blogeinträge, die sich ebenfalls, zwei nur nebenbei, mit meiner aktuellen Lektüre: American Gods von Neil Gaiman beschäftigen.

Da ich von dem Buch immer noch total begeistert bin – schon über die Mitte hinweg – will ich die drei verlinken.

Christoph Jarosch aka Anubis, nicht zu verwechseln mit Anubis aus dem Horror-Forum, beschäftigt sich in seinem Blog-Artikel Merkwürdige Geschöpfe mit dem Referenzsystem amerikanischer Fantasy-Autoren. Seltsamerweise beziehen sie sich lieber auf europäische Traditionen. In diesem Zusammenhang stellt er fest:

Die vielleicht bekannteste auf Americana basierende Fantasy, American Gods, wurde von einem Europäer geschrieben.

Jo, Neil Gaiman ist Brite und schrieb »American Gods« auf seiner Reise quer durch die Staaten. Wie er diverse GötttInnen mit US-amerikanischer Geschichte und Gegenwart verbindet, ist ziemlich fesselnd. Wie gesagt, ich bin immer noch hin und weg.

Die zweite Erwähnung des Romans gabs drüben beim SF-Kumpel und Übersetzer Frank Böhmert. In seinem Lektüre-Hinweis I’ve Read: Neil Gaiman, THE OCEAN AT THE END OF THE LANE (UK 2013) wies er darauf hin:

I absolutely wanted to read another book by Gaiman right now and went and bought AMERICAN GODS and started reading the same day.

Und da Frank das mit dem Englisch einfach besser drauf hat als ich, ist just heute schon sein Bericht zu »American Gods« erschienen: I’ve Read: Neil Gaiman, AMERICAN GODS (UK 2001)
Fixer Frank.

Interessant sein Hinweis:

[…] I need […] his interest in healing which is bigger than his interest in inducing fear.

Tatsächlich sehe ich »American Gods« bisher nicht als Horror oder auch nur dunkle Phantastik. Vielmehr ist diese fluffig leichtfüßige Kost, wie sie mir schon in Matt Ruffs grandiosem Roman Fool on the Hill begegnete.

Übrigens las ich The Ocean at the end of the lane im Juli während des Sommerurlaubs in London. Mein allererstes Buch auf englisch. Stimmungsvolle und verführerische Lektüre. Ein Buch, sich an die Kindheit zu erinnern, auf eine mystische Art und Weise. Gaiman kann das. Er ist ein Meisterzauberer!

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2 Kommentare

  1. Anubizz sagt:

    Hallo Montbron,

    vielen Dank für die Verlinkung! Ich bin allerdings nicht der Anubis aus dem Horror-Forum. Wir haben unseren Nickname wohl unabhängig voneinander gewählt. 😉

    Christoph a.k.a Anubis

    Gefällt mir

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