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Mein letzter Lotro-Test liegt schon eine ganze Weile zurück und mir blieb in Erinnerung, wie schlecht die Grafik ist.
Nun, ich kann das jetzt relativieren.

Damals erstellte ich mir logischerweise einen Zwerg-Heiler (Barde). Diesmal begann ich mit einem Hobbit, weil wir für unsere Gildenausflüge spezielle Chars erstellen wollten, die nur zu gemeinsamen Aktionen erwachen sollen, um gleichmäßiges Leveln zu gewährleisten.
Und was soll ich sagen? Das Auenland ist ein wunderschönes Questgebiet. Kein Vergleich zum Tapetenland der Zwerge.

Die Figuren jedoch sind beide gleich hässlich, mal sehen wann ich mich zu Screenshots durchringen kann.

Wesentlich spannender ist natürlich die Frage, wie das Spiel selbst ist. Bei den Hobbits gibt es eine mitreißende Story, die Quests drehen sich um Probleme des ländlichen Hobbit-Lebens und durch die vielen aus Buch und Film bekannten Orte und Namen macht es einen Heidenspaß.
Bei den Zwergen spürt man, dass sich hier viel aus den Fingern gesaugt werden musste, dadurch wirkt auch die Story nur lahm und entwickelt bisher kein Mittelerde-Feeling. Schade, da ich ja Zwerge-Fan bin.

Das große, große Plus nach zwei Jahren WAR ist jedoch das komplexe Berufe-System. Es macht einfach einen Unterschied, ob man einen Taschengarten mit sich rumträgt und ab und zu Samen anklickt oder ob man tatsächlich auf ein Feld muss.
Ich kenne das Suchtpotential ja bereits aus WoW. Radar anschalten und losziehen Erz/Kräuter etc. zu farmen. Wenn man dann das Erzeugte auch noch wirklich gebrauchen kann, umso besser. Das ist es, was die Reisen durch die Landschaft einfach anders werden lässt. In WAR reist man von A nach B, um zu einem Kampfplatz zu gelangen. Der Weg ist egal. Wenn man aber unterwegs Ressourcen für seine Berufe einsammeln kann, wird der Weg wichtiger und damit auch das Spiel selbst.

Tja und das dickste Plus ist natürlich: Angeln und Kochen. Keine Ahnung, warum ich das in WoW so liebgewann, aber es fehlte mir in WAR.

angeln
auch für Zwerge …

Und was ist mit Rollenspiel? Obwohl wir auf einen RP-Server sind, habe ich davon bisher wenig mitbekommen, die Gebietschannel sind verwaist, obwohl man viele Spieler sieht. Sehr entspannend.

Über kurz oder lang werden wir uns Gedanken machen müssen, ob wir für ein längerfristiges Verbleiben in eine Gilde eintreten – wir selbst sind zu wenige für eine eigene.

Mein allererstes Fazit: Lotro macht Spaß und sieht teilweise nicht schlecht aus.

Für Grungni!

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3 Kommentare

  1. Yitu sagt:

    Genau 🙂

    Gerd

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  2. Njnel sagt:

    Berufe… Einer der Gründe warum ich WAR lieber mag als WoW 😉
    Klar wenn man Erze o.ä. sammelt dann sieht man mehr von der schönen Welt aber nach dem 200sten mal durchlaufen und Blumenpflücken ist es einfach nur noch öde.

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    • Montbron sagt:

      nö, ich mach das gern. Solange man das gesammelte sinvoll verarbeiten kann, hat man auch eine Belohnungserlebnis. Außerdem geht es mir ja nicht nur um das Farmen an sich, sondern auch um die größere Vielfalt und Komplexität.

      In WAR muss man maximal seltene Samen finden, in Lotro schreibt einer Rezepte, die der andere braucht um Dinge zu erstellen, die ein dritter haben will um dem ersten was herstellen zu können.
      🙂

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