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Fässer ohne Ende – das Fassend Event in WAR

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Ulrich Holbein – Knallmasse

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Das große Jahreswechselevent in WAR hieß Fassend. Das gab es bereits letztes Jahr – mit leicht modifizierten Inhalten.

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Unter den Feiernden: Montbron und sein Kurschatten.

Man rechnet es den Dawi zu, dass sie das neue Jahr mit Unmengen gutem Bier begrüßen. Das mag wahr sein, da sie alles mit Unmengen Bier begrüßen, was nicht grün ist oder spitze Ohren besitzt.
Nun ja.
Wie erging es also Montbron?

Zunächst musste man allen befreundeten Typen der Welt zuprosten. Anschließend vor allen lebenden und toten Finsterlingen prahlen. Zwar haben Zwerge diese Prahlerei nicht nötig, aber Orks kann man nicht oft genug sagen, wie dumm es ist, sich für den Stärksten zu halten. Seltsamerweise hatten die Zerstörungsspieler Feuerwerk und Starkbier dabei, beides recht explosiv. Während man das Starbier schnell wieder zurückwarf, musste man mit dem Feuerwerk vor Burgen und Schlachtfeldzielen Budenzauber produzieren. Montbron gelang es nie, sein Feuerwerk zu sehen. Irgendwie klappt es nicht mit der Kopfdrehung nach oben, wenn man ausreichend mit Bier befüllt ist.

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Mit dem dritten „blauen“ Feuerwerk war alles endlich alles erledigt – Feiern ist harte Arbeit!

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Selten sah der Wälzer so nett aus.

Jedenfalls konnte man alles, nebst dem Schlachtgebräurucksack sehr gut im Szenario Nordenwacht erwerben, welches für das Event allen Spielern zugänglich gemacht wurde. Hier fand man auch die Bierfässer für den zweiten Teil eine Mini-Questreihe. Da immer nur eine begrenzte Anzahl der Bierchen im Spiel war, musste man sich gehörig sputen, als erster da zu sein.

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Da einige Elfen die Rucksäcke vertauscht hatten, konnten sich ihre Opfer den richtigen in Altdorf bei einem sensiblen Täschner umtauschen lassen.

Etwas einfacher gaben sich die weiteren Aufgaben. Borgrim Krugzerschmetterer etwa forderte zu einer Kneipentour durch Altdorf auf.

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Such das Fässchen!

Nicht jede Eckkneipe dort kannte ich schon. Auch das Fass hinter dem Gildenhaus aufzustellen erschien mir eher wie der lahme Versuch, Elfen vom Mittrinken abzuhalten, bekanntlich sind diese Spitzohren nicht nur Kostverächter, an ihnen ist auch jedes Quäntchen Alkohol verschwendet.
Zum Dank erhielt man einen privaten Bierträger. Seltsamerweise gab es auch für Elfen und Menschen diese Zwerge. Man musste schon viel trinken, um diese perfide Diskriminierung zu ertragen, denn NIEMALS würde ein Zwerg einem Elf hinterherlaufen um ihm mit Bier zu versorgen. Andersherum hätte es besser gepasst.

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So ein Bierträger hat große Verantwortung und eine tragende Rolle!

Und falls sich noch jemand gewundert hat, warum das Zwergenfest in den stilarmen Menschenkaschemmen stattfand – ich hab auch keine Ahnung.

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So sieht ein vernünftiger Ort für XXL aus.

Auf jeden Fall konnte man den Eventeinfluss schnell maximieren, es war nicht notwendig, alle Aufgaben des Events dafür zu erledigen. Zum Lohn erhielt man seinen eigenen Zapfhahn, der nicht nur einen gewaltigen Push für die Klamotten darstellt, sondern auch steten Fluss von Bier verspricht. Und es sollte bis zum nächsten Event halten.

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Nur echt mit Zwerg – der Lila-Zapfhahn.

Die beiden anderen Belohnungen waren ein Titel mit Bierkrug, nun läuft Montbron mit drei baumelnden Krügen rum, und das Fässchen zur Moralsteigerung, das durch stetigen Gebrauch größer wurde, bis hin zum Königlichen Fässchen. Diese köstlichen Blockaden sorgten für einige lustige Momente im RvR, wenn etwa drei Fässer den Burgeingang blockierten, oder man in Altdorf versperrte Gassen vorfand und nicht schnell genug dem Destro-Zerg entkam.

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Endlich Abwechslung im RvR.

Es gab halt immer wieder witzige Kameraden unter den Feiernden.

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Das soll ein Fass sein?

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Ah, es wird.

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Schon besser.

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Das ist ein Fass!

In RvR-Gebieten galt es dann noch Zwergenbier zu trinken und einen Riesen umzuknüppeln. Den traf Montbron eher zufällig während eines Zergs.
So ein Riese ist halt auch nur ein Opfer die misesn Gesamtumstände.

Was lässt sich als loses Fass(z)it sagen?
Leider fand insgesamt zuwenig im Zwergengebiet statt. Es gab keine wirklich aufregende Questreihe und Nordenwacht ist ein eher unbierisches SZ. Aber, es gab etliche spaßige Momente während des Events und der Zapfhahn ist sehr nützlich – aber an die Halblingspatete kommt immer nochts heran. Bei Grungni!

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Und was kommt nun?

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Der Zerfall.

Echt schade, dass Fässchen und Bierträger so schnell zerfielen. Wenigstens für Zwerge hätte es dauerhaft sein können.
Nun aber los zurück in die Schlacht, ihr Helden, Elfen und Shiera!

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1 Kommentar

  1. I can not escape WAR – Yitu´s Warhammer Online Jahresrückblick 2009„You can not escape WAR!“ ist der Slogan vom Tabletop-Spiel AT-43. Der passte einfach zu gut als Überschrift. 😉

    Statt langer Reden wie Hr. Jauch etc. etc. pp. gehe ich wie Herr Pirol gleich zur Attacke über. Wäre ich nicht in 2009 auf die Idee gek…

    Gefällt mir

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