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Montbronchitis Nummer 1

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Wir Zwerge besitzen ja eine recht lange Erfahrung mit der Monarchie. Im Normalfall hat jede Wehrburg und die dazugehörigen Berge, Minen, Stollen und Siedlungen einen König. Neben den Thains stellen diese Zwergenhelden die Aristokratie. Jedoch beruht dieser Adel auf Leistung und nicht auf Blut. Der fähigste, oft auch der älteste in einer Gruppe Zwerge wird zum Anführer allein dadurch, dass die Jüngeren auf seinen Ratschlag hören. Da Zwerge meist auch von allein wissen, was zu tun ist, beschränkt sich Führung dadurch auf wesentliche Dinge.
Selbst der Hochkönig legt lediglich grobe Ziele fest, etwa das Begleichen größerer Grolle.

Menschen hingegen neigen zu seltsamen Staatsformen. Neben dem Imperium unter Karl Franz, gibt es auch noch diverse chaotische Gebilde, darunter solche Reiche, in denen eine kleine Clique von Fabrikbesitzern die Macht über gekaufte Politiker innehält.
Wenn Montbron bei seinen Reisen diese Länder besucht, fragt er sich oft, warum sich die Menschen das gefallen lassen. Aus dieser philosophischen Betrachtung ergab sich Montbronchitis Nummer 1:

„Zum Glück habe ich hier nichts zu sagen, sonst würden sich die Leichenberge in den Straßen türmen.“

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